Ich wollte ...



... was bloggen und Schatz hat das zensiert.

Ich darf erst Freitag was schreiben.

Außerdem hat sie da Geburtstag und wird dann endlich wieder so alt wie ich. So, ich olle Petze. Das hat sie jetzt davon.

Geschrieben am 21.05.2013 um 20.10 Uhr von CeKa
in Tagesblog



20 Minuten Kampf ...



... gegen die lautstarken Aktivitäten auf drei anderen Bühnen.

Carsten Koch live auf Schalke


1. Geschichte "Du sollst nicht fluchen" zum warmlesen der Stimme und erhalten der fünf Zuschauer auf den Stühlen am Messestand

2. Geschichte "Familie Sale erobert die Welt" (mit dozierendem Tonfall) zum Entspannen der auf den Stühlen sitzenden acht Zuschauer und Festhalten der auf dem Gelände vor dem Stand verweilenden zweiundzwanzig Zuschauer.

3. Geschichte "Jagdrevier" vor zwölf sitzenden und mehr als vierzig stehenden Zuschauer unter Einsatz aller Stimmgewalt (ja, ich habe mein eigenes Echo von den Rängen gehört) und Verursachung eines Staus auf dem Gang.

Das naturgemäß abrupte Ende der dritten Geschichte, Dank von mir an die Zuschauer und ein großartiger Beifall. 20 Minuten gekämpft und gewonnen gegen "die akustischen Gegner". Eine neue Erfahrung war das. Und mein Dank gilt der Seminarleiterin meines Kurses "Stimmprävention", die es mir danke ihrer Tipps und Übungen ermöglicht hat, trotz Erkältung eine saubere und klare, enorm laute und dennoch gut modulierte, verständliche Stimme aus mir heraus zu bekommen.

"Live auf Schalke". Fein, fein.

Geschrieben am 20.05.2013 um 19.05 Uhr von CeKa
in Übernächtliches



Mal schauen ...



... ob ich morgen "Auf Schalke" Leute dazu bringe, vor der Lesebühne stehen zu bleiben. Allein durch die Macht meiner lesenden Stimme.

Geschrieben am 19.05.2013 um 22.34 Uhr von CeKa
in Übernächtliches



Anscheinend ...



... ist der Leidensdruck nicht hoch genug, würde ich zu meinen Teilnehmern sagen.

Warum sonst gehe ich arbeiten und leiste weiter die Arbeit für mehr als eine Person, obwohl ich lieber im Bett bleiben würde und diese eklige Rüsselpest auskurieren würde.

Immerhin habe ich es gestern noch geschafft, zwei Bewerbungen abzusenden. Sollte das mein Weg sein, wird es so geschehen. Darauf vertraue ich. Es wird einfach Zeit für Veränderungen in beruflicher Hinsicht. Denn so geht es definitiv nicht weiter. Überlastungssyndrom würde ich mal vorsichtig tippen. Was nicht wirklich verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass ich seit mehr als eineinhalb Jahren überwiegend die Arbeit für zwei und seit bald einem Jahr sogar für zweieinhalb mache.

Das böse Wort heißt "Idealismus", hatten wir weiter unten festgestellt. Andere sind schon daran verbrannt. Mein nächstes Seminar wird "Burn out-Prävention" werden. Nur mal so.

Geschrieben am 18.05.2013 um 13.02 Uhr von CeKa
in Tagesblog



Versprochen ist versprochen



Vor sechs Jahren habe ich in meiner ersten Lesung am 24.05.2007 versprochen, eines Tages "live auf Schalke" zu lesen.

Wer möchte, kann dies nun am 20.05.2013 um 12.00 Uhr in der Veltins Arena Schalke erleben. Ich bin Teil des Rahmenprogramms. Und vielleicht ja irgendwann auch mal Vorgruppe von Jürgen von der Lippe oder Hape Kerkeling. Man(n) braucht ja Ziele, nicht wahr?

Manchmal bin ich es, der Jahre später über diesen wahr gewordenen Witz mehr lacht, als die Zuhörer damals. :)

Geschrieben am 17.05.2013 um 20.17 Uhr von CeKa
in Übernächtliches



So rechnet sich der Bedarf



Würde ich heute arbeitslos, bekäme ich ein Arbeitslosengeld in Höhe von 843,00 € monatlich. Eine Nebentätigkeit würde bis 165,00 € monatlich anrechnungsfrei bleiben. Macht zusammen 1.008,00 €.

Monatlich gebe ich lt. meiner Abrechnungen für das Auto, allein für die Fahrten zur Arbeit 339,00 € aus. Damit ergibt sich die Rechnung, dass ich mit meinem Hintern gemütlich daheim bleiben könnte und lediglich eine monatliche Einbuße von rund 80,00 € zu verzeichnen hätte.

Wieso gehe ich eigentlich noch jeden Tag arbeiten?



Geschrieben am 16.05.2013 um 20.04 Uhr von CeKa
in Tagesblog



Erkältung ...



... im nicht vorhandenen Anzug.

Am schlimmsten sind die ersten Tage, wo man(n) sich richtig elend fühlt. Tödlich verlaufende Männergrippe eben.

Geschrieben am 15.05.2013 um 21.09 Uhr von CeKa
in Männersache



Platt



Die Arbeit hat mich heute aufgefressen und am Abend gab es eine sehr lange Vereinssitzung noch dazu. Aber es ist alles gut. Ich bin jetzt nur unendlich müde. Aufstehen war um 05.30 Uhr, Niederlegen wird gleich um 23.15 Uhr sein. Ein langer Tag.

Geschrieben am 14.05.2013 um 23.07 Uhr von CeKa
in Tagesblog



Alkohol



Für nächste Woche wurde ich für ein schon lange von mir gewünschtes Seminar eingeladen. Ich bekomme dann am Freitag meinen Schein zur Schulung der Prävention gegen Alkohol am Arbeitsplatz. Damit ist dann mein Seminarsammelsurium komplett. Drogen, Alkohol, Gewalt, Depression und Suizid sind damit abgeschlossen und ich kann selbst die Themen weiter vermitteln.

Es ist natürlich ein erheblicher Aufwand, von Wuppertal nach Tangermünde zu reisen. Doch zwei Nächte im Schlosshotel mit hübschem Bier (harhar) am Abend und königlichen Gemächern entschädigt dann für die langen Fahrten. Abgesehen vom für mich kostenlosen Besuch des Seminars. Immerhin achtet mein Arbeitgeber darauf, dass ich Fortbildungen vertragsgemäß erhalte.

Was ich noch gern hätte, wäre die Scheine für den Sicherheitsdienst. Aber die muss ich mir wohl selbst besorgen. Mal schauen, vielleicht habe ich ja irgendwann das Geld dafür übrig und investiere in meine Bildung. Dafür ist es ja nie zu spät.




Geschrieben am 13.05.2013 um 19.48 Uhr von CeKa
in Tagesblog



Abgesehen davon ...



... bin ich gegen ein flächendeckendes Tempo 120 auf der Autobahn.

Skandal? Nein.

Ich fordere Blitzautomaten alle zwei Kilometer in geschwindigkeitsreduzierten Strecken bei null Toleranz in der Einstellung. Und an jeder Brücke eine Messung der Abstände mit ebenfalls keiner Toleranzeinstellung. Dazu mobile Kontrollen in den Städten mit einer gesetzlichen Verpflichtung der Kommunen zu einer Überwachung mit je einem Fahrzeug und drei wechselnd tätigen Bediensteten pro 15.000 Einwohner.

Die Geräte und Bediensteten haben sich binnen eines Jahres amortisiert und die Städte und Gemeinden befinden sich in der Gewinnzone. Die Verkehrssicherheit wird sich um mehrere hundert Prozentpunkte erhöhen und die Zahl der Verkehrsunfälle wird drastisch sinken. Gleichzeitig wird die Zahl der Führerscheininhaber im ersten Jahr deutlich gemindert werden, was wiederum für weniger Stress auf Deutschlands Straßen sorgt.

Das alles ließe sich mit dem gleichen Aufwand finanzieren, den ein Abbau der bisherigen Autobahnschilder und das Beschaffen und Anbringen der neuen Geschwindigkeitsbegrenzungen erfordern würde. Abgesehen davon würden einen großen Teil der Kosten die Städte und Länder selbst tragen, weil damit garantiert jede Menge Geld zurück gewonnen wird.

Die Bußgelder sollten dann übrigens gedrittelt verteilt werden. Ein Drittel an die Verwaltung, ein Drittel zweckgebunden für Geräte und Material und ein Drittel an örtliche gemeinnützige Vereine, Selbsthilfegruppen und Jugend- und Familienhilfen. Das reicht immer noch für reichlich viel Steuergelder an die Verwaltungen.

Abgesehen davon müsste es möglich werden, Führerscheinentzüge kurzzeitig und kurzfristig zu realisieren. 30 km/h drüber und geblitzt = Lappen sofort für einen Monat weg. Rückgabe nur gegen eine Verpflichtungserklärung, sich an die Regeln zu halten. Zweitverstoss mit 20 drüber = Lappen für drei Monate weg. Weiterer Verstoß = ein Jahr ohne.

Das übt, lehrt und hält die Straßen sauber. Statt Tempo 120, Herr Gabriel.

Geschrieben am 13.05.2013 um 05.36 Uhr von CeKa
in St. Bürokratius



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