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Ostern ohne Häkelschwein ...

... geht gar nicht. Darum nun eine eCard mit dem Schwein.

Eine eCard mit Haekelschwein


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Das Häkelschwein wundert sich doch sehr

Trude, das kleine Häkelschwein, wurde eines Morgens durch seltsame Aktivitäten in der Küche des Hauses geweckt. Noch völlig verschlafen wunderte es sich darüber, dass Erwin nicht neben der kleinen Häkelsau schnuffelte. Trude fand den Hausherren werkelnd am Herd und betrachtete die seltsamen Dinge, die er dort herstellte.

Das Häkelschwein betrachtet seltsame Dinge


Das musste das kleine neugierige Schwein doch näher beschnuffeln und begab sich auf die weiche Masse, die fast so rosa war, wie es selbst.

Das Häkelschwein beschnuffelt es mal näher


Der Geruch kam dem Schweinchen seltsam bekannt vor, doch es konnte damit irgendwie nichts anfangen. Schnell hüpfte es beiseite, als der "Cheffe von da Haus" die rosa Dinger in ein seltsames Metallding warf, das grässlich zischte.

Das Häkelschwein lebt gefährlich


Trudes Neugierde könnte sie glatt in Gefahr bringen und ihr Herr und Meister schnappte sie schnell, bevor sie noch in der Bratpfanne landen würde. Das Häkelschwein wurde kurzerhand auf den Tisch gesetzt, damit die ungehäkelten Ex-Schweine in Ruhe gar werden konnten. Trude sah irgendwie noch keinen Sinn darin, als sie hörte, dass es ehemalige Schweine waren, die dort eine andere Form annahmen. Warum sollten auch Schweine nicht gehäkelt sein und außerdem aussehen wie dicke Steine oder Kugeln?

Doch egal wie, der Tisch war natürlich hochinteressant. Das kleine Häkelschwein betrachtete sinnend die seltsamen Instrumente, die dort lagen.

Das Häkelschwein sieht seltsame Instrumente


Was zum Häkelgott sollte das denn sein und wofür braucht man das eigentlich? Trude wunderte sich nun aber sehr und beschnuffelte ausgiebig diese merkwürdigen Dinge.

Das Häkelschwein forscht schnuffelnd


Seltsam, seltsam, ist das das alles. Und nun kamen auch noch die ehemaligen Nicht-Häkelschweine braungebrannt wie frisch aus dem Mallorca-Urlaub auf den Tisch. Trude musste natürlich gleich mal versuchen, mit den Ex-Rüsseltieren zu plaudern.

Das Häkelschwein will den den Ex-Schweinen plaudern


Irgendwie waren die aber gar nicht mehr auf Kommunikation eingerichtet und so blieben des Häkelschweins neugierige Fragen leider ohne Antworten. Dafür fand es höchst eigenartige Tiere vor, die zwar wollig ausschauten, doch gleichzeitig auch ziemlich flach.

Das Häkelschwein findet merkwürdige Tiere


Trude wunderte sich nun erneut, was das denn wieder für komische Sachen waren. Schließlich hätten diese angeblichen Wollträger wenigstens mal ein "Hallo Häkelschwein" von sich geben können. Frechheit, so etwas. Das kleine Häkelschwein dachte plötzlich an den vermissten Erwin und brach hier den Kontaktversuch zu den merkwürdigen Tieren ab. Erwin musste her, aber schnell.

Und damit begann die Suche nach dem Häkelschweinmann.

Fortsetzung folgt.




Alle Häkelschwein-Geschichten gibt es HIER nachzulesen.


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Wer im Übrigen ...

... die Häkelschweingeschichten-Fortsetzung vermisst, den muss ich auf das kommende Wochenende vertrösten. Wenn ich es vorher schaffe, gibt es sie noch im Laufe der Woche.

Die Schweine tummeln sich skandalös hinter Schloss und Riegel und ich kann Euch sagen, da hat sich etwas getan.


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Die Akte Häkelschwein - Ein unglaubliches Telefonat

Kaum zu glauben und ich bin glücklich darüber, dass ich so schnell den Aufnahmeknopf drücken konnte, als ich gerade für die Häkelschweine ein wenig die Hymne der Briten ...

Aber hört selbst!





Bitte entschuldigt die schlechte Sprachqualität. Mir scheint es, die Telefonverbindungen über den Kanal sind noch durch Eisgang etwas gestört. :)

Für alle Nurdeutschsprachigen: Dieses Telefonat findet leider nur in englischer Sprache statt. Da müsst Ihr nun durch. :))



Fortsetzung folgt

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Das Häkelschwein bekommt eine unglaubliche Einladung

Soeben und ganz frisch aus der Post, Absender das Königshaus in London, Großbritannien:

Das Häkelschwein bekommt eine königliche Einladung


Mit Klick auf den Brief öffnet sich die vergrößerte Ansicht. Und wer dann immer noch nicht so richtig lesen kann, was der zukünftige Prince of Wales und mögliche King of Great Britain dem Häkelschwein-Paar geschrieben hat, der darf gern HIER klicken.

Mit Schatz habe ich schon gesprochen, auch wenn es gerade etwas laut hier ist. Trude und Erwin sind nämlich völlig aus dem Häuschen und rennen hier, entgegen aller sonstigen Contenance, die sie wahren, wie angestochen durch die Wohnung.

Wir müssen jetzt shoppen gehen und angemessene Kleidung beschaffen. Die Häkelschweine sind zwar eingeladen, aber wir als Bodyguards müssen natürlich mit. Und da ich als Ururgropatenonkel diesen Herrn, nämlich König Georg V. aus dem britischen Königshause nachweisen kann, wird uns die Zulassung als ehrenvolle Begleitung nicht schwer fallen.

Natürlich überlegte ich, ob ich mich in rosa Gehäkeltem einhülle. Weil Schatz ihre Federboa und Netzstrümpfe tragen will und ich darf das nicht. Aber dagegen hatten hier alle protestiert. Also werde ich mich wohl der allgemeinen Kleiderordnung fügen müssen. Trude wollte noch vorher eine Dauerwelle für ihren Ringelschwanz machen lassen und Erwin dachte an ein wenig rosa Nachfärben seiner Geheimratsecken.

Ihr seht also, es herrscht blanke Aufregung im Hause derer von und zu Häkelschwein in Schwelm.


Fortsetzung folgt



Herzlichen Dank an die anonymen und kreativen Einsender dieser Einladung! Ihr seid Klasse!

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Das Häkelschwein hat einen Vorschlag für die Queen

Übrigens hatte Trude sich nach ihrem Besuch in London und Windsor überlegt, der Königin von England eine tolle Sache vorzuschlagen. Dem kleinen Häkelschwein war nämlich aufgefallen, dass die berittenen Wächter der königlichen Schlösser und Paläste, die sogenannten Horse Guards, immer sehr lange bei ihren Paraden warten mussten.

Das lang daran, dass hinter jeder Abteilung berittener Soldaten eine Kehrmaschine hinterher fahren musste, um die Exkremente der Pferde, auf schöndeutsch "Pferdeäpfel" genannt, zu entfernen. Da es aber wenige Kehrmaschinen in London gibt, dauerte es immer ziemlich lange, bis die Parade zum nächsten Ort ziehen konnte.

Die kleine Wollsau setzte sich also kurzfristig mit dem Kommandant der Horse Guards in Verbindung, setzte mit Hilfe eines ansässigen Übersetzerbüros einen formvollendeten Brief an die Queen auf und fügte das Foto bei, das ihrem Verbesserungsvorschlag mehr bildhaftes Vorstellen ermöglichen sollte.

Schließlich, so dachte sich Trude, würde ihr Vorschlag für die Umstrukturierung der Horse Guards nicht nur für weniger Pferdemist sorgen, sondern auch für eine deutliche Verbesserung des weltweiten Ansehens Großbritanniens und der königlichen Familie.

Doch seht selbst nach dem "Weiterlesen", was das Häkelschwein sich da ausgedacht hat.

Weiterlesen

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Das Häkelschwein besucht die Queen

Während sich Erwin damit beschäftigte, auf irgendwelchen Blaulichtautos durchs Hochwasser zu brausen, dachte sich Trude, sie könne ja mal einen Kurztrip nach London buchen und dort die Königin von Großbritannien besuchen. Insbesondere wollte unser kleines Häkelschwein der Queen nämlich sagen, dass es in England noch immer keine Häkelschweine gibt und das eigentlich ein Unding ist. Nur wegen der Angst der Briten vor eingeschleppten Tierseuchen dürfen auch rosa Wollschweinchen dort nicht leben? Das ging ja gar nicht!

Trude schmuggelte sich im Koffer eines indischen Reisenden zwischen Hannover (alte britische Provinz in Niedersachsen) und Heathrow ins Land und war baff überrascht, dass dort schon die Parade der Wachablösung vor dem Buckingham Palast stattfand.

Das Häkelschwein in London


Hier kann man schon ganz genau sehen, wie erstaunt die kleine rosa Wollsau ist. Aber sie wollte ja die Königin besuchen und da hieß es nun, auf in den Palast. Das war gar nicht so einfach, doch vielleicht hätte sich Trude eine Menge Arbeit ersparen können, wenn sie erst auf den Flaggenmast auf dem Dach geschaut hätte. Die Queen war nämlich nicht im Hause, also war auch nicht geflaggt. "Schade", dachte sich Trude, "Aber vielleicht ist sie ja im Sommersitz der königlichen Familie, im Schloss Windsor." Trotzdem wollte sie ein einziges Mal auf das Volk da draußen schauen und stellte sich auf genau den Balkon, auf dem schon alle Königinnen, Könige, Prinzen und Prinzessinnen standen.

Das Häkelschwein grüßt das Volk


Da gab es natürlich jede Menge Beifall und die vielen Menschen vor dem Palast winkten dem Häkelschwein zu. Trude wurde vor Freude noch ein wenig rosaner als ohnehin schon. Aber jetzt musste sie los, die Queen besuchen.

Noch ganz in Gedanken machte sich Trude dummerweise durch den Haupteingang wieder auf den Weg nach draußen.

Das Häkelschwein verlässt den Buckingham Palace durch den Haupteingang


Oh weh, da standen jetzt die Wachen, gerade frisch abgelöst und noch hoch motiviert. Prompt wurde das kleine Häkelschwein erwischt und zur Rede gestellt.

Das Häkelschwein wird von der Palastwache erwischt


Leider sprach Trude kein Englisch, aber sie wunderte sich schon über die seltsamen Mützen der Wachsoldaten. Die sind nämlich aus Bärenfell und unser kleines Wollschweinchen dachte sich, die sähen bestimmt aus rosa Wolle gehäkelt viel schöner aus und nicht so streng. Das half aber nichts, denn Trude wurde kurzerhand Richtung Seitenausgang abgeführt.

Das Häkelschwein wird abgeführt


Wobei Trude immer wieder anhalten musste, denn der Palast roch wirklich gut. Sie schnuffelte mal hier und schnuffelte mal dort, während der Kommandant der Wache schon ziemlich ärgerlich wurde. Schließlich konnte man einem Häkelschwein schlecht Handschellen anlegen. Kurzerhand schubste er Trude aus dem eingezäunten Gelände und ging wieder mit zackigen Schritten seiner Arbeit nach.

Und das Häkelschwein machte sich auf den Weg nach Windsor Castle, die Queen besuchen.

Das Häkelschwein auf Windsor Castle


Oh je, hier gab es auch Wachen und die waren noch grimmiger als die am Buckingham Palace. Vor allem schaute hier Trude erst einmal auf das Dach und hier war ebenfalls keine königliche Fahne zu sehen. Die königliche Familie war also gar nicht daheim. Ach, wie ärgerlich.

Also machte sich kleine rosa Wollsau enttäuscht auf den Weg zurück nach Schwelm. Keine Prominenz, keine Königin und noch nicht einmal den Prince Charles oder wenigstens James Bond getroffen zu haben, das traf Trude schwer. Und noch ganz in trüben Gedanken versunken, benutzte das kleine Schwein wieder einmal einen falschen Eingang, diesmal jedoch am Flughafen.

Trude platzte mitten in eine wichtige Konferenz in einem der V.I.P.-Räume (V.I.P. heißt "Very Important Person", also "Sehr wichtige Person") und tja, ....

Das Häkelschwein trifft doch noch einige Berühmtheiten


... man sprach dann doch lange über Frieden auf der Welt und die Unterdrückung von Häkelschweinen in China aus Massenproduktionen. Wer der Typ war, den Trude als Sitzplatz nutzte, hat sie erst viel später erfahren. Aber er hatte nichts dagegen und lächelte nur, als das kleine Schwein an ihm hoch kletterte. So ist er eben, der Dalai Lama. Aber er roch immerhin ziemlich gut.

Fortsetzung folgt


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Schweine-Puzzle

Click to Mix and Solve


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Ein Häkelschwein im Hochwassereinsatz

Erwin, das Häkelschwein, hilft dem THW beim Durchqueren der Fluten.

Das Häkelschwein hilft beim Hochwasser


Typisch Kerl.


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Das neue Häkelschwein bekommt einen Namen

Trude, das kleine rosa Häkelschwein, hatte für den heutigen Sonntag mit Mühe und Not einen Termin mit dem Fotografen bekommen. Schließlich sollte die Namensgebung und damit auch die Taufe schnellstens vollzogen werden.

Das neue Häkelschwein war schon ganz schön aufgeregt und schaute ziemlich belämmert (ja, auch Häkelschweine können wie kleine Schafe gucken) in die Gegend.

Das Häkelschwein schaut belämmert in die Gegend


Aber Trude beruhigte die kleine Wollsau und meinte lässig, das würde alles nicht so schlimm werden. Einzig die Taufflüssigkeit könne etwas müffeln. Aber das läge ja ohnehin an der Seltsamkeit dieses Zeugs.

Trude erklärt dem neuen Häkelschwein die Taufzeremonie


Häkelschweine, das muss jetzt mal erklärt werden, bekommen ihren Namen nämlich durch eine Taufe. Das mag sich jetzt etwas christlich anhören, doch immerhin haben Muslime mit Schweinen nichts am Hut, geschweige denn am Glauben. Also sind Häkelschweine echte Christenschweine, was wiederum den radikalen Andersgläubigen jetzt sicher das Grinsen ins Gesicht treibt. Egal wie, das Schwein wurde getauft und zwar mit Türschloßenteiser.

Das Häkelschwein wird getauft


Warum nur, so werden sich jetzt alle fragen, werden denn Häkelschweine mit Türschloßenteiser getauft? Das ist ganz einfach zu erklären. Auch Häkelschweinfleisch enthält viel Wasser, das merkt man, wenn man sie in die Pfanne haut und brät. Da wird das Fleisch am Anfang die Pfanne ausfüllen und über den Rand hängen. Doch nach wenigen Minuten unter starker Hitze ist fast nichts mehr da, das ganze Wasser ist verdunstet. Da wäre noch mehr Wasser für das Schwein einfach etwas dumm, oder? Der Türschloßenteiser sorgt jedoch dafür, dass ein Häkelschwein nicht mehr friert und nach dem, naturgemäß ersten, Kontakt mit Alkohol aufgrund des schrecklichen Geruchs nie wieder Alkohol zu sich nimmt oder gar das Saufen anfängt. Nun wisst Ihr es.

Damit sich das nun auf den Namen "Erwin" getaufte Schwein nicht so unwohl fühlt, stieg der persönliche Schutzengel der Häkelschweine hernieder, um den überschüssigen Enteiser von Erwins rosa Wollstirn abzutupfen.

Der Schutzengel trocknet das Häkelschwein namens Erwin ab


Dann sprach er noch ein paar salbungsvolle Worte und fand mal wieder kein Ende. Wie Engel eben so sind, labern sie was das Zeug hält. Schließlich, das muss man verstehen, verrichten sie ihren Dienst ja meist still und heimlich. Dieser Engel allerdings war bekannt für seine elendig langen Reden und durfte deshalb auch nur die geduldigen Häkelschweine beschützen.

Dr Schutzengel redet mal wieder eine Rede


Als Erwin dann aber unvermittelt zu schnarchen begann, flog der Schutzengel ziemlich schnell wieder zu seinem nächsten Auftrag. Es schien, als wäre er ein bisschen sauer. Zumal jetzt auch noch Ludwig, der Herzensbär ankam, um Erwin, dem rosa Häkelschweineber, ein Stückchen von seinem Herz abzugeben. Sozusagen als Taufgeschenk.

Der Herzensbär überreicht ein Stück Herz


"Boah, wie kitschig ist das denn?" dachte sich Erwin und Trude staunte nur. Schließlich hatte sie nichts bekommen, was mal wieder typisch war. Kaum kommt ein Kerl auf die Welt, drehen alle durch. Die Weiber werden kaum beachtet, außer wenn sie irgendwo in die Ecken machen, wo sie es nicht sollen. Ein bisschen schmollte Trude nun. Doch Erwin löste das Problem ziemlich schnell und drückte Trude erst einmal ein Küsselchen aufs Rüsselchen.

Das Häkelschwein Erwin zeigt dem Häkelschwein Trude seine Zuneigung


Und waren sie dann also beide mit einem Namen versehen. Trude (links) und Erwin (rechts), die beiden Häkelschweine.

Trude und Erwin, die beiden Häkelschweine


Fortsetzung folgt.


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Wahlergebnis

Das zweite Häkelschwein bekommt einen Namen, Ihr habt gewählt!

Die feierliche Namensgebung findet am Wochenende statt. Vorher war keine Fotografentermin zu bekommen. Damit Ihr aber wisst, wem Ihr da einen Namen gegeben habt:

Dem zweiten Häkelschwein wird ein Name gegeben.


Das linke Schwein heißt Trude und das rechte Schwein wird dann seinen offiziellen Namen bekommen.


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Jetzt wird abgestimmt!

Na denn mal los, es ist männlich, wurde bestimmt. Das zweite Häkelschwein braucht einen Namen. :)

Das neue Häkelschwein heißt
Ergebnis der Abstimmung
Abgegebene Stimmen: 52
AntwortenZahl%
Ernie11.9
Bert11.9
Manfred23.8
Knut-Ulf-Bärbel35.8
Willi23.8
Klaus11.9
Oskar1630.8
Karl-Friedrich47.7
Erwin1732.7
Paul35.8
Häkelschwein23.8
mir doch egal00

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Abstimmung zur Namensgebung - Teil 1

Das neue Häkelschwein ist
Ergebnis der Abstimmung
Abgegebene Stimmen: 39
AntwortenZahl%
männlich2769.2
weiblich37.7
niedlich37.7
mir egal615.4


Wir entscheiden nun über das Geschlecht der kleinen Wollgeschichte.

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Color Key Häkelschwein

Das Häkelschwien als Color Key-Bild

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Das Häkelschwein packt aus

Trude das Häkelschwein wusste gar nicht, wie ihm geschah, als der dicke weiche Briefumschlag an den Lieblingsplatz gelegt wurde.

Das Häkelschwein bekommt Post


Die kleine rosa Wollsau wunderte sich doch sehr, was denn da wohl in dem Brief sein könnte. Schließlich bekommt so ein Häkelschwein nicht jeden Tag Post und schon überhaupt nicht so Große. Das weiße und gepolsterte Papier war mit einer Klammer verschlossen und als diese gelöst war, musste Trude natürlich gleich Blödsinn damit machen.

Das Häkelschwein macht Blödsinn


Wie aber Häkelschweine so sind, ließ der Reiz des Spielens nach einer kurzer Weile nach und Trude schaute mal neugierig nach, was denn im Umschlag so enthalten sein könnte.

Das Häkelschwein schaut in den Umschlag und entdeckt was


Huch, das war ja rosa und aus Wolle gehäkelt? Irritiert hüpfte das kleine Häkelschwein zurück und besah sich die Sache lieber aus sicherer Entfernung. Drinnen räkelte sich etwas und aus dem Umschlag heraus schaute ...

Ein Häkelschwein


... ein Häkelschwein! Unglaublich, Trude musste einfach näher heran und ein bisschen schnuffeln, was Häkelschweine eben so machen, wenn sie etwas ganz genau wissen wollen.

Das Häkelschwein sieht ein Häkelschwein


Ein Häkelschwein sieht ein Häkelschwein sieht ein Häkelschwein. Welch eine Verwirrung ist denn das? Trude staunte aber gewaltig über das kleine rosa Häkelschwein, das dort aus der Verpackung schlich.

Die Häkelschweine beschnuffeln sich


Das musste jetzt mal ausgiebig beschnuffelt werden und das andere Häkelschwein dachte wohl ebenso. Auf diese Weise beschnuffelten sich die Beiden sehr ausgiebig und vor Allem sehr lange. Dem Fotografen wurden schon die Arme lang vor lauter Schnuffeleianschauen. Schließlich aber fanden die zwei Wollsäue, nun sei es genug geschnuffelt und stellten sich gegenseitig vor. Trude hatte es einfach, denn Trude hieß ja Trude. Aber das andere Häkelschwein hatte noch keinen Namen und war ziemlich traurig.

Die Häkelschweine suchen einen Namen für das neue Häkelschwein


Trude ließ traurig ein Ohr hängen und tja, da sitzen sie nun nebeneinander. Das neue Häkelschwein braucht auf jeden Fall einen Namen und da seid Ihr gefragt!

Namensvorschläge sind erwünscht und die Fortsetzung folgt natürlich.

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Übermorgen gibt es etwas Neues ...

... vom Häkelschwein!

Das Häkelschwein bekommt Post

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Das Häkelschwein spielt mit dem Feuer

Nachdem Häkelschwein Trude in der vorigen Geschichte als erdumfliegendes Schwein tätig war, musste es sich erst einmal eine Weile erholen. Doch so ein Erholen kann ganz schön langweilig werden und so machte sich kleine rosa Wollsau auf den Weg, die Wohnung zu erforschen.

Dabei fand sie eine höchst interessante leuchtende Sache, ein Teelicht im Glas, das wunderschön anzuschauen war und auch ein bisschen Wärme abgab.

Das Häkelschwein entdeckt ein Teelicht


Ach wie hübsch das ist, dachte sich Trude, die auch eine romantische Ader in sich entdeckte. Natürlich schnuffelte sie ganz dicht an dem Glas und genoss die wohlige Wärme, die das Licht ausströmte.

Das Häkelschwein ist ganz fasziniert


Das kleine Häkelschwein schaute sich ein wenig um und fand ganz in der Nähe eine komische Schachtel mit einem kleinen Holzstab darauf. Der roch aber merkwürdig. So würzig und ganz schön aufregend.

Die Streichhölzer werden entdeckt


Ob dieses Hölzchen wohl etwas mit dem schönen Feuer zu tun hat? Trude grübelte ein wenig nach und verlegte sich dann darauf, mit dem Hölzchen ein wenig zu spielen.

Häkelschwein Trude spielt mit dem abgebrannten Streichholz


Ach wie schön ist das denn, dachte sich das kleine Schwein und spielte "Zigarette rauchen" mit dem Streichholz. Ihr war nämlich gerade der Name von dem Ding wieder eingefallen. Und irgendwie fiel dem kleinen rosa Schweinchen auch ein, dass es eigentlich damit nicht spielen sollte. Der große dicke Mann im Haus hatte es nämlich allen kleinen Tieren und den kleinen Menschen verboten. Wobei Trude nun ein wenig verächtlich schnuffte und sich eigentlich gar nichts verbieten lassen wollte.

Schließlich ist ein Häkelschwein zwar klein, aber auch ziemlich neugierig und vor allem sehr schlau. Aber hauptsächlich neugierig und deshalb öffnete Trude die Streichholzschachtel und schaute mal nach dem Inhalt.

Das Häkelschwein öffnet die Streichholzschachtel


Hui, da waren ja viele Hölzchen drin! Und die waren sogar noch blau an der Spitze. Ob man die zum Spielen nehmen kann? Das Häkelschwein kippte die ganze Schachtel aus und begann sogleich, Faxen zu machen.

Das Häkelschwein hat sich Stelzen gebaut


Hihi, das war lustig. Auf Stelzen zu laufen ist so soooooo cool. Das kleine rosa Wollschwein grinste bis über beide Schlappohren und wackelte auf den Streichhölzern hin und her, bis es langweilig wurde.

Trude wollte nun aber auch wissen, wie das so mit dem Licht und den Streichhölzern funktioniert. Sie nahm einen Streichholz in den Rüssel und schwenkte ihn hin und her wie eine Fahne.

Das Häkelschwein spielt mit den Streichhölzern


Da passierte nichts Besonderes und Trude fand das ziemlich langweilig. Das Häkelschwein wollte irgendwie mehr Action, aber so passierte ja rein gar nichts mehr. Ob sich das Streichholz auch vom Licht im Glas beleuchten ließe?

Das Häkelschwein will das Streichholz beleuchten


Hhm, auch das war ja ziemlich langweilig. Trude hängte das Hölzchen noch ein wenig tiefer in das Glas und plötzlich wurde es an der Spitze ganz hell. Das Streichholz brannte lichterloh und Trude wurde es auf einmal ganz merkwürdig in den Knien und im Bauch zumute.

Das Häkelschwein zündelt


Es gab im kleinen rosa Häkelschwein ein Gefühl wie Durchfall und Herzstillstand zugleich und mit einem "Puff!" zündete das Feuer eine der vorwitzigen kleinen rosawollenen Schweinelöckchen. Binnen einer Sekunde sah Trude plötzlich überhaupt nicht mehr aus wie ein kleines rosa Häkelschwein.

Das Häkelschwein sieht seltsam aus


"Aua" schniefte Trude da. Und wenn das kleine ehemals rosa Häkelschwein wüsste, was wir jetzt wissen, dann gäbe es bestimmt Tränen. Denn Trude ist nun leider ein kleines schwarzes Brandwollschwein. Mit Schmerzen ringsherum.


Fortsetzung folgt

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Nun auch auf der Haekelschwein-Homepage

Die Geschichten von Trude, dem Häkelschwein in meiner Obhut, sind nun auch auf der Homepage vom echten Haekelschwein verlinkt.

Herzlichen Dank dafür an den Betreiber Michael Budde und an alle diejenigen, die hier fleißig genießen.

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Weltrekordversuch :)


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Immerhin ...

... sind meine Häkelschwein-Geschichten bei Google unter dem Suchwort "Häkelschwein" schon auf Seite 5 angekommen. Stramme Leistung, finde ich. Auch wenn kein Mensch bis zur 5. Seite blättert.

Macht aber nichts, weil es Spaß macht.


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Ich muss mal, sprach das Häkelschwein

Der erste Gang zum Klo in der neuen Behausung ließ das Häkelschwein natürlich neugierig auf das sein, was es im Nassbereich der Wohnung erwarten würde. Waren dort Gold und Silber installiert oder Standardware, wie die bisher gesehene Einrichtung? Nun, das Problem der geregelten Blasenentleerung wollte schleunigst gelöst werden und so machte sich Trude auf den Weg in die Hallen der Erleichterung.

Doch huch, was war das denn hier? Ein Männerhaushalt und ein ordnungsgemäß geschlossener Klodeckel? Wohnt hier etwa ein Sitzpinkler? Kaum zu glauben, ein weißer Verschluss über einem weißen Toilettenbecken. Ungewöhnlich für einen Kerl, machte sich Trude so ihre Gedanken über ihren neuen Herrn.

Das Häkelschwein geht aufs Klo


Nun hatte sich das kleine Wollschwein jedoch das "Aufs Klo gehen" etwas anders vorgestellt. Irgendwie sollte das doch anders funktionieren, oder? Ach ja, der Deckel muss hoch, auch für weibliche Schweine.

Hups, der Deckel muss rauf


Oh mein lieber Gott, dachte das Schwein. Was für eine schreckliche Tiefe. Wie soll ich mich denn da festhalten? Trude blickte sich ängstlich um und befürchtete schon, sie müsse nun den zarten rosa Popo über den Rand in den lauernden Abgrund halten. So glatt ist diese Klobrille, da würde sie bestimmt abrutschen. Es musste eine Lösung her, die einem Schwein angemessen ist. Ihr Blick fiel auf das Waschbecken und da kam dem kleinen Wolltierchen die Erleuchtung. Was eine echte Sau ist, pinkelt eben auch mal ins Waschbecken.

Das Häkelschwein sucht einen Ausweg


Hier ist es auch erheblich einfacher und das Loch für den Abfluss der Notdurft ist auch hübsch klein. Das Häkelschwein musste natürlich erst einmal daran rumschnuffeln.

Das Häkelschwein schnuffelt am Abfluss


Ich kann mich sehen, grunzte es begeistert. Hach, was bin ich hübsch und so wunderbar rosa. Aber wenn ich jetzt nicht aufpasse, dann bin ich bald gelb, denn meine Wolle saugt ja auf, wenn gleich ein Malheur passiert. Also nahm Trude den Stöpsel aus dem Abfluss. Selbstverständlich siegt auch hier zunächst die Neugierde und das kleine Schwein verschwand fast im Rohr Richtung Kanalisation.

Das Häkelschwein kopfüber im Abfluss


Hihi, dachte sich das rosa Wollschnuffeltier, wenn ich jetzt piesele, dann gibt es eine gelbe Fontäne. Aber mal Scherz beiseite, jetzt wurde sich erst einmal umgedreht und ausgiebig erleichtert.

Das Häkelschwein erleichtert sich endlich


Was für eine Wohltat war das endlich. Trude, das kleine Häkelschwein, grunzte wohlig und liess laufen, was laufen wollte. Es hörte gar nicht wieder auf und sie hatte das Gefühl, ein ganzes Fass würde aus ihr heraus plätschern. Oh, wie war das schön und was für eine Erleichterung. Kinder, Ihr glaubt nicht, wie toll das sein kann, wenn man dringend muss und dann endlich darf. Einfach köstlich war das.

Doch irgendwann einmal ist auch das schönste Vergnügen vorüber und nun ging es mit einem Hüpfer auf den Rand des Waschbeckens.

Das Häkelschwein spült und wäscht sich natürlich die Pfoten


Schön spülen, damit sich niemand ekelt und dann hübsch die Hände ... äh ... Pfoten waschen. So ein kleines Schwein kann ganz schön reinlich sein. Trude schaute sich noch ein wenig um und blickte dabei auf die Uhr. Oh, es war schon spät. Der Rucksack für die morgige Reise musste gepackt werden.

Das Häkelschwein mit Rucksack


Lauter Schweinereien sollten morgen weit weg gefahren werden und Trude durfte mit. Aber das erfahrt Ihr, wenn die

Fortsetzung folgt

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Rettung aus der Gefahr

Das Häkelschwein mit Namen Trude befand sich in großer Gefahr. Würde es doch HIER fast in rosawollenene Schweinehälften zerlegt, wenn nicht ein Wunder geschah.

Trude schnuffelte nach dem Lärm und war sich nicht sicher, ob nun Unruhe, Gelassenheit oder Flucht angesagt war.

Das Häkelschwein in Gefahr


Da hörte die kleine rosa Wollsau über sich durch all den Lärm ein Rauschen. Ein wenig irritiert wandte sich Trude nun doch lieber ab. Doch was schwebte dort über ihrem Kopf? Konnte es denn sein, dass es Engel gibt? So kurz nach Weihnachten haben die ja nicht mehr viel zu tun und mochten sich vielleicht ja auch um kleine Schweine in Gefahr kümmern.

Die Rettung naht


Tatsächlich, da schwebte doch glatt von oben herab ein Engel zum Häkelschweinchen und schob es sanft aber bestimmt aus der Gefahrenzone.

Das Häkelschwein wird gerettet


Natürlich konnte sich der Engel nicht verkneifen, dem kleinen rosa Wolltierchen ein paar ermahnende Worte zu vermitteln. Schließlich sind Engel nicht unbedingt für gehäkelte Schweine zuständig. Und so redete der Engel cirka vier Stunden auf das arme Häkelschwein ein. Engel sind ja manchmal wirklich etwas seltsam eingestellt, dachte sich Trude so, die zum ersten Mal in ihrem jungen Leben einem Engel begegnete. Obwohl das Schweinchen langsam wirklich müde wurde, hörte es doch interessiert zu.

Große Ermahnung des Engels für das Häkelschwein


Meine Güte, der konnte aber auch reden. Dagegen war ein Wasserfall ja überhaupt nichts. Trude musste nun dringend mal aufs Klo und versuchte, ein Wort quer dazwischen zu bekommen. Das verstand der Engel dann nun doch und schwebte von dannen, das nächste kleine Schwein zu retten, bevor es in Hälften zerlegt würde.

Der Engel verabschiedet sich vom Häkelschwein


Trude war ganz erleichtert, konnte sie doch nun endlich auf die Toilette. Schließlich war sie ja ein reinliches Schwein und wusste, was sich gehört.

Als nun der Engel entflogen war, schaute sich das Häkelschwein genau um, damit der kürzeste Weg zum Klo gefunden wurde.

Das Häkelschwein Trude sucht dringend ein Klo


Jetzt wurde es aber eilig, bevor ein nasses Unglück geschehen könnte.


Fortsetzung folgt

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Wer sich in Gefahr begibt ...

Vollgefressen begab sich Trude, das Häkelschwein, wieder in Richtung ihrer Höhle. Doch unmittelbar vor dem Eingang fand es ein wunderbares Plätzchen unter der Heizung. Das kleine Wolltier kuschelte sich an die Fußleiste und schlief den Schlaf der vollgefressenen Häkelschweine.

Das Häkelschwein liegt vollgefressen auf der Seite


So ein Verdauungsschlaf kann ganz schön lange dauern. Und er macht nach dem Aufwachen Lust auf Abenteuer. Trude wackelte auf den kurzen rosa Beinchen durch die Gegend und langweilte sich sehr. Mit etwas Mühe und viel Anlauf sprang die kleine Wollsau auf einen Schrank und machte große Augen.

Das Häkelschwein macht große Augen


Der kleine rosa Ringelschwanz blieb ganz still in der Luft stehen, denn dort stand ein wundersames Ding, das unbedingt erkundet werden wollte. So machte sich Trude auf, das seltsame und riesengroße Ding zu erkunden. Mit einem kleinen Hüpfer sprang das Schweinchen auf das kühle Metall, das sich vor ihm ausbreitete.

Trude auf Erkundung


Ohne einen Gedanken an Gefahr schnuffelte das Häkelschwein mal hier und mal dort und fand das Ding eigentlich recht interessant.

Interessantes Ding, dachte sich das Häkelschwein


Das scheint ja eine tolle Sache zu sein, dachte sich Trude so. Und richtete sich auf die Hinterbeine auf, um noch ein wenig näher und ausgiebiger schnuppern zu können. Schweine haben nämlich einen prima Geruchssinn.

Doch plötzlich gab es ein furchtbar lautes Geräusch und irgendetwas schien mit immensen Lärm in Bewegung zu kommen. Das Häkelschwein war beunruhigt. Was mochte das wohl sein? Und woher kam dieser Krach?

Das Häkelschwein in Gefahr


Trude ahnte nicht, was da auf sie zu kam. Sie stand auf dem Ding und schwebte in Lebensgefahr. Wenn jetzt nicht ein Wunder geschehen würde, gäbe es in wenigen Sekunden Schweinehälften aus rosa Wolle.


Fortsetzung folgt

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Aufbau diplomatischer Beziehungen - Liebe geht durch den Magen

Da lag es nun zwischen einem Schrank und der Wand und konnte sich erholen, das kleine Häkelschwein. Irgendwie musste es doch möglich sein, mit den Vierbeinern im Hause auszukommen. Es musste doch einen Weg geben, wie man Gemeinsamkeiten finden und friedlich nebeneinander leben konnte.

Trude machte sich auf den Weg in die weite Ferne des Büros hinein.

Das Häkelschwein auf dem Weg ins Ungewisse


Da hörte sie leise Schritte an der weit entfernten Tür und die beiden felligen Gesellen tauchten auf. Das kleine Häkelschwein erschrak zutiefst, war es doch weit weg von jeglichem Schutz.

Erneut in Gefahr? Das zitternde Häkelschwein inmitten der unendlichen Weite


Doch die Mietz lockte das kleine rosa Schweinchen mit sanftem Gurren in die Küche. Dort hatte die Liebste des Wohnungsinhabers für alle drei Flauschigen gedeckt. Laut schmatzend wie die großen Schweineverwandten machten sich alle drei gemeinsam über den herrlichen Fraß her.

Liebe geht durch den Magen


Liebe geht durch den Magen, so sagt man und schließlich müssen die Tiere sich ja schließlich nicht immer gegenseitig verspeisen, um sich ihre Liebe zu gestehen. Trude baggerte ordentlich das leckere Fresschen in sich hinein und die Mietz musste schließlich dem lästigen Fotografen ein böses Gesicht ziehen.

Keine Fotos mehr bitte


Wenn Liebe durch den Magen geht, dann möchten die drei jetzt bitte nicht bei der Liebe beobachtet werden. Nun gut, das respektieren wir und ziehen uns zurück. Gönnen wir dem Häkelschwein eine gute Mahlzeit, denn das folgende Abenteuer wird ihm das Blut in den Adern gefrieren lassen.


Fortsetzung folgt


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Aufbau diplomatischer Beziehungen - Zweiter Versuch

Trude, das Häkelschwein, konnte nur mit Mühe dem fressgierigen Kater entkommen. Gute 24 Stunden brauchte die kleine rosa Wollsau, bis sie sich wieder traute, voller Mut den zweiten Versuch einer Freundschaft zu den Mitbewohnern zu wagen.

Die Kontaktaufnahme mit der Mietz gestaltete sich vorerst auf Abstand recht gut.

Erste vorsichtige Kontaktaufnahme aus der Distanz


Die Seniorkatze übermannte jedoch nach wenigen Minuten die Neugierde und sie nahm eine Nase voll Häkelschweingeruch in sich auf.

Häkelschweine riechen gut, wenn sie noch frisch sind


Voller Freude wedelte Trude mit dem Kringelschwanz (im Bild nur schwer zu erkennen) und richtete sich voller Hoffnung zur Mietz auf. Diese jedoch beseitigte unverzüglich jedes Kontakthemmnis auf ihre Weise und setzte das Häkelschwein direkt als Spielball ein.

Das Häkelschwein wird zum Spielball


Unter Aufopferung aller Energie, die solch ein kleines, wolliges Schwein in sich birgt, riss sich Trude aus den Krallen und flüchtete in die schier unendliche Tiefe unter dem Heizkörper, auf dem sich das Drama abzuspielen drohte.

Trude gelingt die Flucht


Völlig ermattet gelang es dem kleinen Schwein, sich in eine Höhle zu retten.

Das Häkelschwein völlig erschöpft in Sicherheit


Doch ist es dort auch wirklich sicher?

Fortsetzung folgt!


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Aufbau diplomatischer Beziehungen - Gescheitert!

Seit einigen Tagen lebt, wie HIER bereits bekannt gegeben, das Häkelschwein Trude in meinem Haushalt. Bislang hielt es sich zurück, was die Kontaktaufnahme zu meinen vierbeinigen Mitbewohnern anging. Es brauchte eben noch ein wenig Zeit, sich einzugewöhnen.

Doch heute machte sich Trude auf die Wanderschaft, voller Mut, endlich die notwendigen diplomatischen Beziehungen zu den Viechern aufzunehmen. Schließlich sind diese anerkannterweise warm und kuschelig und da kann so ein Häkelschwein nur von profitieren.

Häkelschwein Trude auf dem Weg, Kontakte zu knüpfen


Vorsicht näherte sich Trude dem zweiten Hausherrn, der gerade auf dem Scanner neben dem Schreibtisch ruhte. Kater hingegen riskierte ein bis zwei Augen auf das rosa Tier, das ihm da vorsichtig entgegen schlich.

Das Häkelschwein auf dem Weg zum Erstkontakt


Und da war er nun, der Erstkontakt. Geruch ist alles, dachte sich der Kater und Trude nutzte die Zeit, ebenfalls den flauschigen Rüssel ins Katerfell zu pressen.

Erstkontakt Kater und Häkelschwein


Intensiv beschnupperte man sich, um auch die letzten Spuren der gegenseitigen Möglichkeiten auszuloten. Doch dann machte es laut hörbar "Klick" im Inneren des Katerhirns und er identifizierte das Häkelschwein als das, was er am liebsten ...

Oh je, der Kater hat die Identifikation fehlinterpretiert


... frisst! Oh nein, er hat die rosa Wollsau doch tatsächlich als kleines Schwein erkannt und der Kater liebt Schweinefleisch. Die Folgen wurden katastrophal, denn nun begann der Todestanz, den nur Katzen wirklich als lustvollen Genuss empfinden.

Das Häkelschwien in den Klauen des Katers


Ich musste mich heldenhaft auf den Weg machen, die arme Sau zu retten.


Fortsetzung folgt

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Ab sofort mit Schwein

Seit einigen Tagen bin ich stolzer Besitzer eines der seltenen und schwer zu erlangenen Begleittiere der Internetwelt. Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich stelle hiermit voller Freude mein höchsteigenes



der restlichen Welt vor. Noch hat es keinen Namen, doch ich vermute mal, ich komme um eine Taufe auf "Trude" oder ähnlich nicht herum.

Das Häkelschwein wird mich weitestgehend begleiten und ab und an auch mal in Bildern zu sehen sein. Wir werden erleben, was diese kleine rosa Wollsau so mit mir mitmachen muss. Dafür errichte ich jetzt eine neue Kategorie, damit es nachvollziehbar bleibt, wohin uns die gemeinsamen Wege führen.

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