Tages(b)log -
--- Man kann mich hier als lesenden Autoren erleben: 09.02.2012 in Essen, Mayersche Buchhandlung, Markt 5-6, 45127 Essen --- 17.03.2012 in Wuppertal, Kulturcontainer der Wuppertaler Bühnen, Kurt-Drees-Str. 4, 42338 Wuppertal --- 13.04.2012 in Dortmund, Mayersche Buchhandlung, Westenhellweg 37-41, 44137 Dortmund --- 14.04.2012 Forum Daun, Leopoldstr. 5, 54550 Daun --- 03.05.2012 in Bochum, Mayersche Buchhandlung, Kortumstraße 69-71, 44784 Bochum --- 10.05.2012 in Essen, Mayersche Buchhandlung, Markt 5-6, 45127 Essen ---

Nur nicht verzweifeln

Meine Theorie, dass auf alles Gute etwas Ungutes kommen wird, gilt natürlich auch anders herum. Alles in der Welt gleicht sich aus, weil alles danach trachtet, sich im Gleichgewicht zu befinden. So kann Mensch sicher sein, dass auf regen Sonnenschein folgt. Ebenso wie unweigerlich nach Sonne der Himmel grau wird.

Also fragte ich heute bangen Gemütes nach dem Zustand meines Autos. Thermostat und Regler sind defekt, die Wasserpumpe hat es überlebt, der Motor und damit die Zylinderkopfdichtung ebenfalls. Was man durchaus als positiv betrachten könnte. Für 230 € repariert man mein Auto. Bedenke ich, dass ich eben diesen Betrag für eine andere Reparatur bereits in Gedanken geplant hatte, ist das ja fast schon ein Glücksgriff. Sarkastisch gesprochen.

Der Wagen wird am Montag repariert und damit wäre im Grunde heute Schatzens Weihnachtsgeschenk, ein Konzert in Hattingen, geplatzt. Einfach, weil wir entweder viel zu früh (Kälte!) oder mit viel zu spät mit Bussen angereist wären und nur mit viel Wagemut und vielstündigen Umwegen wieder daheim angekommen wären. Denn gestern sagte mir gegen 17.30 Uhr die Dame am Telefon, es wären alle Leihwagen der Werkstatt bis Montag weg. Auch am Montag hätte ich keinen Wagen abholen können, weil die Werkstatt um 07.30 Uhr öffnet und ich bereits um 06.00 Uhr aus dem Haus gemusst hätte. Schließlich fahre ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln zwei Stunden zur Arbeit und weitere zwei Stunden zurück. Die Abholung meines Autos hätte dem zur Folge auch wieder eine Woche gedauert, weil ich mit den Öffentlichen erst am Abend gegen 19.30 Uhr in Schwelm ankommen würde. Das erwähnte ich noch so nebenher und da erfreute mich die junge Frau, die heute Dienst hatte. Sie erklärte mir, gestern Abend wäre noch einer der Wagen unverhofft hereingekommen und den könne ich sofort haben.

Einkaufen gerettet, Konzert gerettet, Arbeitsweg auf eine halbe Stunde verkürzt und ich bekomme den eigenen Wagen am Montag wieder. Der Wunsch nach dem Ausgleich war wieder stärker als alles andere.

Und für einen doofen Brief habe ich heute wiederum eine schönen Brief erhalten. Wie gut, dass alles so ist, wie es ist.

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Was im Laufe der Woche unterging

Hier ist der Frost auch angekommen, natürlich. Ich habe die ersten drei Tage auch mächtig gefroren, jetzt geht es. Ich kann mich dann einigermaßen an den Wetterwechsel gewöhnen und dann macht es mir nicht so sehr etwas aus, wenn es kalt ist. Außerdem trage ich jetzt Kapuze, es ist mir scheißegal, wie es aussieht. Demnächst kaufe ich mir freiwillig eine Mütze. Mal schauen, was so halbwegs nicht wie Kinderschreck aussieht.

Der Kälte zur Folge habe ich selbstverständlich einen derben Rheumaschub, der sich hauptsächlich in den Händen, Füßen, Schultern und Hüften austobt. Diclofenac bremst ihn ein wenig aus und das Leben muss weitergehen. Was ich mit Misstrauen beobachte, ist die Frage, inwieweit auch mein Gehirn von solchen Schüben beeinflusst ist. Ich habe manchmal das Gefühl, ich bin dann unkonzentrierter. Wenn ich den nächsten Schub habe, lasse ich mich mal zum Rheumatologen überweisen, das habe ich mir fest vorgenommen. Ich lebe zwar seit mehr als 40 Jahren recht gut mit dieser Krankheit, aber das muss ja nicht immer so bleiben.

Vorgestern bin ich dann, mitten in der fiesen Kälte, mit dem Auto liegengeblieben. Vermutlich ist die Wasserpumpe ausgefallen. Ein unglaublicher Aufwand war es dann, mit dem Bus und der Straßenbahn zur Arbeit zu fahren. Hinzu kamen noch die Lesungstermine in Bochum und Dortmund, zwischendurch die Organisation des Abschleppen und Reparieren lassen. Der Wagen steht noch immer in der Werkstatt und ich hoffe, ich bekomme ihn heute noch wieder. Sonst habe ich ein Problem.

Denn heute Abend sind wir in Hattingen in einem Konzert. Das Weihnachtsgeschenk für Schatz wird eingelöst und ohne Auto sind wir auf dem Rückweg gut eineinhalb Stunden unterwegs. Mit dem Auto sind es 20 Minuten. So war es geplant. Ich weiß, dass sich alles auflösen wird und am Ende ist nichts so schwer, wie es vorher scheint. Doch ich bin es müde, dauernd gegen alles zu kämpfen.

Das Schlimme ist ja, dass ich bei einer Häufung von unguten Ereignissen alles in Frage stelle. Das ist ein Zeichen der Depression und dagegen gilt es, vorrangig anzukämpfen. Sich nicht darin zu ergeben, sondern es anzuerkennen und dann in Aktivität zu kommen, ist die Lösung. Nur fällt es manchmal recht schwer und da reicht der Anblick der letzten Rolle Klopapier vor dem Wochenende, um in Tränen auszubrechen. Selbst wenn der nächste Supermarkt in 5 Minuten Entfernung zu Fuß zu erreichen ist. Das ist nur in diesem Moment einfach nicht wahrzunehmen. Hätte ich vor 12 Jahren nicht Techniken erlernt, damit umzugehen, wäre das Chaos in solchen Tagen perfekt.

So fahre ich bei kochendem Kühler einfach von der Autobahn runter, suche mir in spannungsgeladener Ruhe einen Parkplatz in der Nähe einer Bushaltestelle und werde erst einmal wütend. Wütend auf den Idioten, der mir den Kühler eingebaut und dabei offensichtlich nur Wasser eingefüllt hat, ohne Frostschutz. Und dann geht das Leben weiter, um den Anspruch an mich zu erfüllen, mich eben nicht krank zu melden und weiter arbeiten zu gehen. Dann fahre ich eben jeden Morgen und Abend zwei Stunden Wegstrecke, um zu arbeiten. Was nicht ist, ist eben nicht.

Dann gab es noch bescheuerte Post, die ich weiterleiten muss. Auch da wird wieder eine Baustelle eröffnet, die völlig unnötig ist. Wieder muss ich böse und bestimmt werden, damit jemand seine Arbeit ordentlich macht. Das hört wohl nie auf, war das erste Gefühl.

Und irgendwie geht es ja doch immer weiter. Wir Menschen können so unglaublich zäh und haltbar sein.

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Und meine heutige Geschichte ...

... hat haushoch gegen eine andere Autorin verloren. Zu Recht, wie ich finde.

Denn ich vergebe insgeheim auch meine Stimmen bei den Lesungen und liege meist nicht falsch in den Prognosen. Und heute hat eine junge Autorin so einwandfreie Texte vorgetragen, dass ich nur verblassen konnte. Darf sein, muss sein, ist auch gut so.

Die Gewinnerserie ist endlich gebrochen. Mir braucht es nicht mehr unheimlich zu sein. ;-)

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Die Geschichte ...

... "Familie Sale erobert die Welt" erreichte heute den 1. Platz der Publikumslieblinge im Open Wort-Café.

Mein Gruß geht an meine Schwester in Göttingen, die mit mir schon vorab beim Gedanken an diese Geschichte herzlichst gelacht hat, bevor sie überhaupt geschrieben war. :)

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Schreiben

Ich muss schreiben. Deswegen ist es gerade so still hier. In den nächsten Tagen müssen zwischen drei und sechs Kurzgeschichten präsentiert werden, die alle noch nicht fertig sind.

Öh ...

Morgen ist die erste Präsentation ...

:))


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Kurz und knackig lesen

Meine nächsten öffentlichen Lesetermine im Ruhrgebiet und drumherum möchte ich Euch gern heute mitgeben.

02.02.2012 im „Open Wort-Café“
Mayersche Buchhandlung, Kortumstraße 69-71, 44784 Bochum
Beginn 18.00 Uhr, Eintritt frei

03.02.2011 im „Open Wort-Café“
Mayersche Buchhandlung, Westenhellweg 37-41, 44137 Dortmund
Beginn 18.00 Uhr, Eintritt frei

09.02.2012 im „Open Wort-Café“
Mayersche Buchhandlung, Markt 5-6, 45127 Essen
Beginn 18.00 Uhr, Eintritt frei

17.03.2012 Erbsenprinz & Co.
Container der Wuppertaler Bühnen hinterm Opernhaus
Kurt-Drees-Str. 4, 42338 Wuppertal
Beginn 20.00 Uhr, Eintritt frei, begrenzte Plätze!

Im "Open Wort-Café" lese ich eine bis zwei bislang ungehörte und unveröffentlichte Geschichten. Gleiches tun an diesen Termine drei bis vier weitere Autorinnen und Autoren. Gemeinsam stellen wir uns dann der Bewertung durch eine Fachjurorin oder Fachjuror und dem Publikum. Dieses wählt seinen Lieblingstext, der dann als Preis eine Veröffentlichung im Jahresband "Best of Wort-Café" gewinnt.

Die Veranstaltung in Wuppertal ist wieder eine Lesung aus der Erbsenprinz-Reihe mit bekannten Autorinnen und Autoren aus der Region. Der kuschelige Container macht richtig viel Spaß und die Atmosphäre ist einfach Spitze. Da der Lesungsort direkt gegenüber dem Bahnhof Wuppertal-Barmen liegt, ist es der verkehrsgünstigste Leseort überhaupt.

Überall ist der Eintritt frei und was gibt es bei schlechtem Wetter Besseres, als warm und trocken, umgeben von vielen Büchern, in tiefen Sesseln zu sitzen und spannenden Geschichten zu lauschen?

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Ich sag nur zwanzig

Heute ist der letzte Tag vom Januar. Dann beginnt der Februar.

Nur noch zwanzig Tage, dann bin ich die Schulden aus meiner letzten Ehe los. Zumindest vom Termin her. Es wird dann noch eine Weile dauern, bis das Amtsgericht die Befreiung erteilt. Doch es sind nur noch zwanzig Tage, dann endet die Wohlverhaltensphase von sechs Jahren.

Eine andere Möglichkeit, als Alleinerziehender die überfälligen rund 259.000 Euro Schulden aus Hausbau und anderen Wahnsinnstaten loszuwerden, hätte es niemals gegeben. Allein die Zinsen wäre nicht bezahlbar gewesen. Das Haus wurde mit deutlichem Verlust verkauft und so blieb der Rest stehen, den sich die Banken über ihren Rückversicherer ausgeglichen haben. Was jetzt nicht die mangelnde Rückzahlung rechtfertigen soll.

Mein Fehler war damals, diesen ganzen Mist überhaupt angefangen zu haben. Damals wusste ich noch nicht das, was ich heute weiß. Und damals dachte ich noch ganz anders. Natürlich war ich nicht allein, doch ich war auch nicht in der Lage, diese fatale Dynamik zu stoppen.

Ich habe von Geld das ich nicht hatte,
Dinge gekauft, die ich nicht brauchte,
um Leuten zu imponieren, die ich nicht leiden konnte.

Das ist seit vielen Jahren vorbei und wird nie wieder passieren. Allerdings werde ich auch nie wieder soviel Geld verdienen, das habe ich mir durch den Ausstieg aus Allem versaut. Aber egal, ich komme jetzt mit dem wenigen Geld aus, das mir noch bleibt. Und ich habe keine Schulden mehr. Das ist wichtig.

Nur noch zwanzig Tage, dann habe ich einen der größten positiven Schritte meines Lebens getan. Und eine reichhaltige Erkenntnis aus meinen Fehlern gewonnen.

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52 Songs - Autofahrt

52 Songs - Autofahrt


Oh ja, im Bloggerprojekt "52 Songs" von Gedankendeponie lautet die musikalische Vorgabe für diese Woche "Autofahrt".

Was wäre mein Leben ohne Auto und die Autobahn? Irgendwie verzaubert und begeistert mich diese Fernstraße schon mein ganzes Leben lang. Ich habe Geschichten darüber geschrieben, welche erzählt und oft genug auf der Autobahn gestanden, gerettet und sterben gesehen. Ich habe entlang dieser Achsen durch Deutschland gewohnt und auf ihnen so unendlich viel erlebt, dass sie mich wohl auch den Rest meiner Autorenlaufbahn immer wieder mal begleiten werden.

Welche Musik verbinde ich mit der Autobahn und damit der Autofahrt? Natürlich habe ich immer ein Autoradio gehabt und immer Cassetten oder jetzt mp3-CDs im Laufwerk. Autobahn ist Musik, auf der Autobahn höre ich Musik. Immer gern und immer gern auch mal richtig laut. Natürlich verbinde ich mit der Autobahn auch den Klassiker der deutschen Elektromusik, "Autobahn" von Kraftwerk. Für mich ist allerdings seit einigen Jahren



DAS Autobahn-Lied. Zu keinem anderen Titel lässt es sich über die Bahn gleiten, rasen, langsam fahren und dabei fröhlich bleiben. Aber Vorsicht, achtet auf den Gasfuß! Einschalten, Lautsprecher WEIT aufdrehen und nicht vergessen, in die Spiegel zu schauen.

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Jetzt weiß ich es

Seit vorgestern, seit meinem Besuch in der Finanzhauptstadt Frankfurt, weiß ich, warum es die momentane Jugendsprache gibt. Ihr wisst schon, die Sprache mich "isch" und "alda" und so.

So spricht die Jugend Deutschlands in Gelsenkirchen und in Frankfurt. Wohl auch in München, denn in Hamburg sprechen sie ebenfalls diese Sprache in genau dieser Satzmelodie. Ach, nun habe ich den Sinn erkannt, warum es diesen ganze Quatsch mit "dissen", "fuck" und "fick disch, alda" gibt. Es ist der Versuch, in Deutschland eine einheitliche Sprache zu schaffen!

Da haben wir bayerische, sächsische, plattdeutsche und gelsenkirchener Dialekte in unserem Land. Wo die Sachsen zwar die Norddeutschen verstehen, diese aber nicht die Bayern. Und die Schwaben sich schwer tun, die Westfalen zu verstehen, die Bayern aber wiederum die Schwaben für unverständlich halten. Das räumt unsere Jugend aus, indem sie ihre eigene Sprache bundesweit und, mit Hilfe der anfangs etwas holperigen Sprachversuche unserer Migrantenkinder, eingeführt hat, ohne dass wir Alten überhaupt begriffen haben, was da stattfindet.

Zwar wird diese Sprachform sicher nicht als Amtssprache in das Verwaltungsverfahrensgesetz eingeschrieben werden, doch immerhin hat uns die Jugend nun eines voraus: Ein freundliches "fick disch, du schlampe" kommt überall gleichermaßen verständlich an. "Pfüat di" hingegen wohl weiterhin eher weniger.

Sehen wir es also positiv, es ist ein weiterer Schritt in Richtung Weltbürger. Schließlich fallen auch weitere Sprachhemmnisse wie das "R" weg, das Asiaten nur mit Mühe aussprechen können. Nur wir Alten müssten uns dann mal langsam an die durchweg doppelte Bedeutung mancher vermeintlicher Schimpfworte gewöhnen. Aber das ist uns ja beim Ausspruch "Du Arsch" auch schon gelungen. Das kann man ja heutzutage durchaus auch liebevoll anerkennend sagen.


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Geschichtenblogs

Frau Mutti klagt über den Verfall der Blogs mit Inhalten. Und ja, das kann ich bestätigen, wenn auch aus anderer Sicht.

Die Zahl der "Geschichtenblogs", in denen über das tägliche Leben, die eigenen Ansichten und Stellungnahmen zu aktuellem Geschehen im bunten Mix berichtet wird, sterben offenbar aus. Statt dessen schießen Werbeblogs aus dem Boden des Internets wie die Pilze im warmen Herbstregen. Und bisher mit Liebe betriebene Blogs mutieren zu "365 Haushaltsdinge-Bilder" in Verbindung mit noch gefühlten hundert anderen Aktionen. Es fehlt an Inhalten.

Es erscheint mir irgendwie, als wäre den früher so aktiven Bloggern einfach die Luft ausgegangen und sie erhalten ihre Seiten nur noch aus dem Zwang der vielen Aktionen heraus. Meine Güte, was haben sie sich noch vor zwei oder drei Jahren über Themen in Klein Bloggersdorf aufgeregt oder "große Politik diskutiert. Es hat den Anschein, als ginge es nur noch um das Geldverdienen mit Werbebannern oder um den Exotenstatus "Blogger/in".

Mir fehlen die Geschichtenblogs. Die Blogs, die über ihr Leben aus ihrer Sicht berichten. Da kommen schon seit einiger Zeit in meine Linkliste nur noch wenige Neuentdeckungen hinzu. Meine Liste auf der rechten Seite besteht fast nur aus eben diesen Blogs, die über sich und andere berichten. Manchmal leider auch schon lange Zeit nicht mehr, doch ich hege oft noch die Hoffnung, dass es irgendwann weitergeht. Diese Liste wächst leider nicht mehr. Denn ich entferne häufig Blogs, die oben beschriebene Eigenarten an den Tag legen und sich (für mich) negativ verändern. Hinzu kommen Blogs, die mich unterhalten, mir Spaß machen und mir einen Gewinn durch andere Ansichten und Einsichten bringen. Doch die entdecke ich weniger häufig, als ich welche entfernen muss.

Meine Linkliste zu anderen Blogs trägt den Titel "Bloglist(e)". Eigentlich sollte sie "Empfehlungen" heißen und nicht die Auflistung darunter, wo gewerbliche Blogs gelistet sind. Denn mit dieser Verlinkung empfehle ich sie Euch. Reinen Gewissens und mit einem hohen Anspruch an Spaß und Sinn.

Ich habe da einen kleine Umfrage zum Sinn meiner Liste gebaut und ich würde mich über die Teilnahme ebenso freuen, wie über einen Kommentar zu meiner Ansicht über die deutschen Blogs.

Benutzt Du die Linkliste in diesem Blog?




-- Abstimmergebnis --


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Männerrunde mit Fotograf und Mikrofon

Das war eine hübsche Männerrunde heute in Frankfurt am Main. Mal schauen, welche Teile aus den insgesamt drei Stunden am Ende in der zweitgrößten Mitgliederzeitung Deutschlands landen. Bei Erwähnung der Auflage von 11 Millionen Exemplaren klappte uns allen die Kinnlade herunter.

Nun ja, vielleicht werde ich ja entdeckt *hüstel* :))


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Da kommste zu nix

Die Woche vergeht ja wohl wie im Flug.

Jetzt ist schon Donnerstag und ich habe nicht wirklich das geschafft, was ich wollte. Gut, ich muss noch ein nettes Briefchen schreiben, meine rausgesuchten Sachen wieder in den Schränken verstauen, mich um mein Grünzeugs kümmern und nebenher noch zwei bis drei Geschichten für die kommende Woche schreiben.

Gestern ist ein Zeitungsartikel über mich im hiesigen Werbeblatt auf der Titelseite erschienen und den ersten Anruf dazu gab es schon. Nun, wir werden sehen.

Morgen dann das Männergespräch mit Fotositzung und Interview in Frankfurt. Ziel ist eine Veröffentlichung in einer großen Mitgliederzeitung. Auch da werden wir sehen, was es bringt. Außer einer Menge Spaß natürlich. Vielleicht will mich ja hinterher jemand als Mitarbeiter haben. ;-)

Mein Kater macht nebenan im Sessel wilde Verrenkungen. Und guckt dusselig, wenn man ihn fotografiert.

Katerbild


Das kann er prima. Außerdem schaut mal bitte auf den Kater und nicht auf das Drumherum. Bei mir sieht es unordentlich aus. Ich bin nämlich noch nicht zum Räumen gekommen oder hatte einfach keine Lust. Nun wisst Ihr es.

So, was mache ich heute noch? Schlafen gehen, sobald ich noch einen kleinen Nachappetithappen zu mir genommen habe. Morgen früh geht es auf die Reise und dazwischen werde ich noch ein Hemd bügeln. Was nur erwähnt werden soll, aber nicht wirklich Aufwand ist. Ich bügele ein langärmeliges Hemd in drei Minuten. Ein kurzärmeliges in zwei. Auch das sollte mal gesagt werden.

Dafür bin ich langsam beim Abwaschen. Dafür habe ich eine Spülmaschine. Eines der Küchengeräte, auf das ich nicht verzichten würde. Neben meiner Kaffeemaschine. Und dem Wäschetrockner.

Meine Güte, wo war ich am Anfang? Egal, jetzt esse ich noch was und dann schlafe ich. Hat noch jemand Fragen?


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Es ist beschlossen und noch nicht verkündet ...

..., dass ich am Freitag zum Interview nach Frankfurt mit der Bahn fahre. Gestern habe ich mir die Stauschau angesehen, die weitere Wetterlage betrachtet und die Uhrzeit berücksichtigt, sowie die Parkplatzsituation vor Ort. Alles in allem habe ich dann für mich so gedacht, dass ich das alles nicht will.

Also Bahn. Länger schlafen, gleich lang reisen und weniger Stress. Vielleicht auch später daheim, aber so sehe ich vielleicht etwas von der Innenstadt der Finanzhauptstadt Deutschland. Die Stadt, die mit dem hart erarbeiteten Geld derer immer größer wird, die immer weniger davon haben.

Ich kann da ein sehr interessantes Buch empfehlen. "Eine Billion Dollar" von Andreas Eschbach. Deutscher Autor, verdammt gute Recherche und erschreckende Erklärungen darüber, woher das Geld kommt, und was damit in der Welt passiert. Und warum Zinsen das sind, was die Menschheit zerstören wird. Noch vor der erwarteten Umweltkatastrophe.



Aber ich schweife ab. Ich fahre also Bahn. Das wollte ich nur sagen. Falls mich einer sucht, ich sitze Freitag ab 08.44 Uhr im ICE, Wagen 27 und surfe mit WLAN auf Kosten meiner Telefonrechnung für umsonst. Weil es geht. :)

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Freisprechen im Auto

Eigentlich eine gute Einrichtung, diese Freisprecheinrichtung im Auto. Ich habe eine, die mit rund 40 € im Handel recht günstig ist und mich nur sehr wenig Geld gekostet hat. Weil ich so ein "guter" Kunde bin. Manchmal zahlt sich Treue eben aus.

Das Ding klemme ich an die Sonnenblende und schon kann ich, wenn ich es eingeschaltet habe, theoretisch telefonieren. Praktisch muss ich dazu meine Bluetoothverbindung mit dem Handy hergestellt haben. Was an sich kein Problem ist, mein Handy und meine Freisprechanlage haben sich gemerkt, wer sie sind und was sie sollen. Die kennen sich also auch dann noch, wenn sie eine weile getrennt waren.

Der Haken an der Sache ist meine Bluetoothfunktion im Handy. Die schalte ich nämlich grundsätzlich ab. Weil erstens niemand in meiner Umgebung wissen muss, wie mein Handy heißt und wie man es hacken kann (Das geht nämlich recht fix und gut). Und zweitens, weil diese Funktion eine Unmenge Batteriestrom frisst. Benutze ich mein Handy normal, lade ich es einmal in der Woche auf. Schalte ich Bluetooth ein, ist am zweiten Tag schon der Notstand ausgerufen. Das nervt.

Zwar sind Smartphone-Besitzer heute ohnehin gelackmeiert, weil sie jeden Abend aufladen müssen, aber das ist mir dann doch zuviel des Guten. Zumal ich kein Smartphone, sondern ein stinknormales Mobiltelefon besitze. Also führt mein Abschalten der Blauzahnfunktion dazu, dass ich manchmal doch wieder hektisch den Ohrstöpsel aus der Ablage kramen muss, wenn es im Auto klingelt. Wünschen würde ich mir eine Kurzwahltaste am Handy, welche die Bluetoothfunktion schnell einschaltet, ohne den Anruf entgegen zu nehmen. So ein kleiner Schalter am Rande, oder so.

Es ist eben alles noch nicht so ganz praxisnah durchdacht. Zumindest nicht für solche Seltentelefonierer wie mich. Würde ich den Tag mit dem Handy am Ohr verbringen, sähe meine Welt des Freisprechens sicher schon anders aus. Da ich jedoch maximal einmal in der Woche angerufen werde und höchstens ein- oder zweimal im Monat jemanden anrufe, lohnt sich der Aufwand eigentlich überhaupt nicht.

Ich wäre kein guter Vertragskunde. Deswegen habe ich auch seit vielen Jahren eine Prepaidkarte. Aber das ist eine andere Geschichte.

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52 Songs - Versuchung

52 Songs - Versuchung


Das Thema der Woche im Bloggerprojekt "52 Songs" von Gedankendeponie lautet "Versuchung".

Was bringt mich in Versuchung? Und wozu? Also, zu welcher Versuchung. Ist es nicht so, dass eine Versuchung etwas Verbotenes enthält oder verspricht? Und was kann an Musik verboten sein, dass es mich versuchen könnte, es doch zu hören. Und vor allen Dingen auch so sehr zu mögen, dass ich es Euch mit diesem Beitrag empfehle.

Dieser Beitrag ist nun schon der Dreissigste seiner Art und 29 Titel habt Ihr schon von mir gehört, wenn Ihr brav den Links gefolgt seid, die ich hier poste. Und nun die Versuchung. Ich höre gern Rock und Pop, das dürfte inzwischen klar geworden sein. Jazz ist nicht meine Welt und klassische Musik reizt mich überhaupt nicht. Was ich allerdings mag, ist eine Verbindung zwischen diesen Elementen, die ich mag und nicht mag. So finde ich langweilige Klassikstücke fantastisch, wenn sie verpopt werden. Oder wenn, wie in der heutigen Empfehlung, gute klassische Sängerinnen und Sänger von ihrer üblichen Schiene abweichen und statt Klassik auch einmal Pop oder Rock singen.

Eine derer, die der Versuchung nicht widerstehen konnten, ist die Sopranistin mit den derzeit meist verkauften Platten der Welt.



Ich besitze die CD, mit der dieser Song präsentiert wird und ich kann sagen, dass sich das Nachgeben dieser Versuchung absolut gelohnt hat. Der Ton im Video ist mehr als nur bescheiden, aber der Tipp sollte reichen, sich das Album zuzulegen. Es lohnt sich.






P.S.: Auch einen meiner liebsten Titel gibt es dann noch HIER.

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Google Chrome die Zweite

Der Browser Google Chrome ist ja fast das, was ich mir wünschen könnte. Nur ein kleines "fast" aber immerhin. Hätte ich Wünsche an meinen künftigen Lieblingsbrowser, dann müsste er die Eigenschaften aus allen Surfprogrammen zusammenfassen.

Die Lässigkeit bei Programmierfehlern vom Internet Explorer, die Übersichtlichkeit und Bequemlichkeit vom Opera, die Akzeptanz vom Firefox (wobei ich den als einzigen Browser völlig unbequem, langsam und richtig doof finde) und die Geschwindigkeit vom Google Chrome. So einige Kleinigkeiten aus den anderen und hier nicht aufgezählten Browsern natürlich noch dazu gezählt.

Doch irgendwie kann man nicht alles haben und so schaue ich mal, ob ich den Chrome nicht noch ein wenig mehr meinen Wünschen anpassen kann. Bislang habe ich nicht bemerkt, dass er "nach Hause telefoniert". Wehe auch, dann fliegt er vom System. Aber er ist einigermaßen schnell, zickt mir keine Fehler in die geschriebenen Texte (wie derzeit Opera) und löst auch problembehaftete Webseiten vernünftig auf.

Mal schauen, ob das auch weiterhin so bleibt, wenn ich erst einmal in den Tiefen des Programms gewühlt habe. Er hat allerdings schon jetzt die Tendenz zum Standardbrowser bei mir.

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Diese Woche ...

... wird wohl ein wenig ruhiger als die vorigen.

Vielleicht erscheint am Mittwoch schon das Ergebnis eines Interviews vom Freitag. Das wäre schön. Und natürlich bleibt es spannend, was eine Zeitung letztendlich aus dem macht, was ich geliefert habe.

Gleichermaßen spannend, aber noch ein wenig lustiger wird meine Reise am Freitag nach Bad Homburg. Ich folge einer Einladung der Mitgliederzeitung meiner Krankenkasse, ebenfalls zu einem Interview. Man möchte mich zu "Männerthemen" befragen und da bin ich doch genau richtig, oder? ;-)

Dazwischen gibt es in dieser Woche nur die ganz normale Arbeit, als nichts weiter Aufregendes. Hoffentlich bleibt das so. Für die kommende Woche sind zwei Lesungen in Mayerschen Buchhandlungen vorgesehen, bei denen ich wieder mindestens zwei neue Kurzgeschichten präsentieren darf, die erst im Entwurf geschrieben sind. Aber bis dahin ist ja noch ein wenig Zeit.

Doch erst einmal ist diese Woche dran. Ich hoffe, es bleibt bei dieser Planung. Auch wenn John Lennon gesagt haben "Leben ist das, was stattfindet, während Du etwas anderes planst.", könnte mir eine ruhige Woche mal ganz gut tun.

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Google Chrome

Ich teste jetzt mal für eine Weile den Browser Google Chrome. Nachdem es bereits einige Updates gegeben hat, will ich mal ausprobieren, wie sich meine Seiten damit verhalten. Was mich bislang gestört hatte, ist das ständige "Nach Hause telefonieren" von Googles Browser. Das habe ich, soweit es mit als Benutzer möglich ist, weitestgehend abgestellt. Ob es im Hintergrund noch immer stattfindet, wird die Zeit ergeben. Denn Googles Werbung wird mir zeigen, wie sehr man meine Besuche auf Internetseiten registriert und auswertet, obwohl ich dieses in den Einstellungen verhindert habe.

Andererseits scheint mir jetzt schon manches zuverlässiger zu sein, als ich es von Opera, Firefox und dem Internet Explorer gewohnt bin. Die Zeit wird es zeigen.

Zumindest sehen meine Seiten wie gewohnt aus und auch die Admin-Menüs sind weitgehend wie gehabt dargestellt. Sogar die Rechtschreibprüfung funktioniert automatisch. :)

Den Webstore von Chrome muss ich jetzt erstmal entdecken und natürlich die Apps, die so angeboten werden. Da ich seit einiger Zeit unter Windows 7 arbeite, bekommt das noch eine ganz andere und hübschere Qualität. Wobei ich aufpassen muss, mir meinen ohnehin als temporäre Ablage missbrauchten Desktop nicht allzu sehr zuzuknallen.

Ich werde wohl demnächst berichten, ob Chrome weiterhin bei mir das Recht hat, auf der Festplatte zu leben.

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Nun ist er pleite ...

... der Drogeriemarkt an der Ecke.

Menschenunwürdige Gehälter, Verkäuferinnen allein im Laden und mit voller Verantwortung für das, was dort geschieht. Niemals den Laden schließen dürfen, um auf´s Klo zu gehen, Wechselgeld zu holen oder um Ware anzunehmen. Immer auf die Kollegin warten, die hoffentlich kommt.

Das letzte Konzept, die kleinen Läden zu schließen, um alle Mitarbeiter zu feuern und ihnen gleichzeitig neue und noch schlechtere Verträge anzubieten, um die großen neuen Läden mit angeblich mehr Personal zu bestücken. Das hat der Kette wohl endgültig das Genick gebrochen.

Vielleicht merken andere Betriebe auf, dass man auf Dauer nicht überleben kann, wenn man seine Mitarbeiter nicht pflegt, sondern eine Art moderner Sklaverei übt. Vielleicht kommen wir langsam dahin, dass niemand mehr für einen Lohn von unter Hartz IV-Niveau arbeiten muss. Jeder Mensch sollte in der Lage sein, bei Vollzeitarbeit eine Wohnung, seine Fahrtkosten, sein Essen, seine Bekleidung und einen kleinen Urlaub im Jahr selbst finanzieren zu können.

Erst gestern las ich auch in der Zeitung, dass man wohl festgestellt habe, die 400 €-Jobs würden das Lohndumping fördern. Ach was, habe ich das nicht schon immer gesagt? Schaut mal unter der Internetseite der Arbeitsagentur nach Aushilfsstellen. Verrechnet einfach mal die Zahl der Wochenstunden (multipliziert mit 4,33, damit man auf einen vollen Durchschnittsmonat kommt) mit den 400 Euro Lohn. Da kommen Stundenlöhne, z.B. für Backshopverkäuferinnen, von 4,50 € heraus. Und gerade bei denen gibt es, entgegen der gesetzlichen Bestimmung, keinen bezahlten Urlaub und keine bezahlten Krankheitstage.

Da sich das, dank der Untätigkeit unserer Gewerkschaften, die sich lieber mit Lobby-Arbeit beschäftigen, das nicht ändern wird, braucht es hier wie dort gesetzliche Vorschriften. Denn das Volk ist zu dumm oder zu schwach, um sich gegen solche Lohnbetrüger zu wehren. Wenn ich mir überlege, dass es für meine Tätigkeit vor der Automobilkrise noch den fast doppelt so hohen Stundenlohn gab, dann weiß ich dass ich mit meiner Prognose damals Recht hatte. Fast alle Branchen haben sich als Trittbrettfahrer dieser Krise gesundgeschrumpft. Und zwar genau dort, wo sie am meisten sparen können und den wenigsten Widerstand bekommen: an den Personalkosten.

Warum das unsere diätenerhöhende Regierung nicht erkannt hat, ist mir schleierhaft. Vielleicht, das bleibt zu vermuten, weil die Managergehälter gestiegen sind und diese in die Durchschnittslöhne hineingerechnet werden. Der Durchschnitt ist damit sogar gestiegen. Sagt Frau Merkel. Und wer hat diese Rechnung bezahlt?

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Der Rest von heute ...

... und dann ist Wochenende. Diese beiden freien Tage brauche ich, ich fühle mich äwäh.

Heute schnell von der Arbeit zurück in die Stadt, dort ein Zeitungsinterview, ein bisschen einkaufen und dann ist Schluss mit dieser Woche. Es reicht, ich muss dringend ausschlafen.

Morgen früh sieht die Welt vermutlich wieder anders aus, aber heute ist die Luft raus. Kleine Fehlschläge lassen in mir Frust aufkommen und das ist nicht Sinn der Sache. Gern hätte ich zum Beispiel meine Anschlussart für Telefon und Internet geändert, um weitere Kosten zu sparen. Zehn Euro monatlich weniger wären schon toll. Allerdings passt mein Router nicht zur gewünschten Anschlussart und damit hat sich das erledigt. Ich will einen neuen Router keineswegs für knappe fünf Euro monatlich mieten oder für 130 Euronen kaufen. Die sind nicht drin, mein Auto braucht das Geld.

Nun ja, vielleicht wird es schon besser, wenn ich darüber geschrieben habe. Das ist häufig so.

Ich muss mich sputen, Hemd bügeln und Bad. Der letzte Arbeitstag der Woche beginnt.

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