Ich überlege gerade mal ...



... warum ich so kaputt bin und was ich eigentlich heute, an einem Zwischenurlaubstag, so gemacht habe, dass ich es bin.

Mal der Reihe nach:
- Schatz zur Arbeit gefahren
- Auf dem Rückweg ...
... Getränke im Getränkemarkt eingekauft
... im Baumarkt zwei Kabel und einen Kabelschacht eingekauft
... tapfer morgens um 10 Uhr zur besten Bratwurstzeit an der Bratwurstbude vor dem Baumarkt vorbei gegangen
... im Möbelmarkt ein Wandregal eingekauft
... getankt
... Auto waschen lassen
- Wieder daheim Getränke aus dem Wagen in den Keller geräumt
- Kabel montiert
- Kabelschacht zugeschnitten und angebracht
- Wandregal zusammen gebaut
- Gartentisch zusammen gebaut
- zwei Bilder aufgehängt
- Regalbrett demontiert
- Aufkleber hergestellt
- Aufkleber im Haus verteilt
- Essen (Süppchen) gekocht und gegessen
- Altpapier vom Regal und Tisch entsorgt
- Tische und Stühle im Saal unter uns für heute Abend zurecht gerückt
- Wandabschlüsse vom Abstellschrank ausgemessen
- Wandabschlüsse vom Abstellschrank zugeschnitten
- Solarleuchten zusammen gebaut und aufgestellt
- Mails beantwortet
- Mit unserem guten Hausgeist ein paar Minuten getratscht.

Jetzt fahre ich noch Schatz wieder von der Arbeit abholen und dann sind achteinhalb Stunden einfach so um. Morgen montiere ich dann die Abstandshalter und sehe zu, dass die Bude hier wieder ins Reine kommt. Wobei ich sagen muss, dass die meisten der obigen Arbeiten nur deshalb angefallen sind, weil wir endlich unser Möbelsammelsurium verabschieden und die zusammengewürfelte Wohnung endlich ein gemeinsames Gesicht bekommt.

In den kommenden Wochen erwarten wir noch einen Schreibtisch, damit die Küchentische endlich abgegeben werden können. Und es sollten noch ein Esstisch und Stühle kommen, damit auch der Wackeltisch mit den Wackelstühlen endlich Vergangenheit wird. Die meisten meiner Möbel waren noch aus Vor-Hartz IV-Zeiten und darin und sind so derbe verschlissen, dass sie kaum noch nutzbar sind. Das einzig gute Stück aus meiner ersten Wohnung, das alle Umzüge und schlechte Zeiten überlebt hatte, ist in gute und würdige Hände gekommen. Der Rest ist inzwischen verschenkt, verkauft und im Sperrmüll gelandet. Bis auf die letzten Stücke, die nun absehbar auch ein Ende finden.

Danach wird es, so Schatzens Äußerung, bis zur Rente keine neuen Möbel mehr geben. Nun, die Wahrscheinlichkeit ist recht hoch, dass das zur Wahrheit wird. Wir schonen selbst den kleinsten Knopf einer Tür und bei uns geht fast nie etwas kaputt. Außer wir selbst, wenn ich jetzt mal meinen momentanen Erschöpfungszustand betrachte. Aber das geht vorüber. Ich bin ja schon groß und kann früh schlafen gehen.


Geschrieben am 29.08.2014 um 16.49 Uhr von CeKa
in Tagesblog



Wir testen einen Roboter



Ganz und gar freiwillig und ohne Produktwerbung testen wir gerade einen Putzroboter. So ein kleines rotes Ding, das mit Akkuleistung und einem trockenen Tuch unter dem UFO-Körper durch die Wohnung rotiert. Um sauber zu machen. Vorweg, macht er auch, der Kleine. Und zwar mit seinem ganz eigenen Starrsinnn.

Der Kater mag ihn. Schalten wir den Roboter ein und lassen ihn laufen, hat einen felligen Kumpel, der dann gleich Haare dort lässt, wo der Arbeiter mal hingehen soll. Sehr praktisch veranlagt sind die Beiden. Der rotierende Wischmop fährt immer so weit, bis er irgendwo gegen stößt. Dann ändert er nach Zufallsmuster seine Richtung. Und er kann Ecken putzen. Was ich laut Schatzens Aussage nicht kann. Höre ich öfter über Männer, muss wohl ein genetisches Problem sein. Somit ist klar, der Roboter ist die Roboterin. Weil sie Ecken fegen kann.

Und sie ist leise. Jedenfalls leiser als der große Bruder für 159,00 Euro. Und, typisch Weibchen, sie liebt einige besondere Ecken sehr. Wobei ich sehr praktisch finde, dass es genau die Ecken sind, an die wir so selten heran kommen. Unter den Schreibtischen fegt sie sich warm und dann geht es für gute 15 Minuten unter den kleinen Seitenschrank. Ab und an schaut sie heraus und lässt sich kurz blicken, um sofort wieder unter dem Schrank zu verschwinden. Emsig sucht sie jedes Stäubchen und der Kater immer hinterher.

Hat sie sich mal verlaufen und pendelt orientierungs- und ausweglos in einer Sackgasse herum, macht mich der Katz gleich aufmerksam und ich eile zur Rettung. Für 34,95 Euro haben wir hier eine Menge Spaß. Und einen Blogbeitrag. Marke und Bezugsquelle? Baumarkt, rote Farbe, bekannte Wischerzubehörmarke. Ihr findet die kleinen Lieblinge schon.

Wir lassen sie übrigens noch nicht allein laufen, wenn wir weggehen. Wer weiß, vielleicht fegt sie nicht nur Staubflusen. Roboter sollen ja manchmal ein Eigenleben entwickeln ...

Geschrieben am 21.08.2014 um 19.44 Uhr von CeKa
in Technisches



Nachwehen der Insolvenz



Vor längerer Zeit habe ich erfolgreich meine Privatinsolvenz abgeschlossen. Ich bin schuldenfrei und will es auch bis in alle Ewigkeit bleiben. In regelmäßigen Abständen musste ich bisher dem Amtsgericht berichten, weil sich meine finanzielle Lage entwickelt, damit die damals angefallenen Gebühren für das Verfahren weiter gestundet werden. Das habe ich auch so lange immer brav beantwortet, wie ich befristet beschäftigt war.

Jetzt habe ich mich entschlossen, diesem Aufschub ein Ende zu bereiten. Nachdem ich in den letzten Monaten die Gerichtskosten aus den früheren Unterhaltsprozessen beglichen habe (auch immer gestundet, wie das so vom Gesetz vorgesehen ist), müssen es nun für mich auch die knapp 2.100 Euro Kosten der Insolvenz sein. Ich will das vom Tisch haben.

Das werden jetzt einige harte Monate, in denen es keine Sprünge gibt und nichts kaputt gehen darf. Aber das kenne ich ja schon aus früheren Zeiten. Ich will allen Ballast aus alten Zeiten loswerden und mich nie wieder mit solchen Dingen beschäftigen müssen, wie Fragebögen über meine finanziellen Verhältnisse, Nachweis von Mietvertrag, Gehaltsabrechnungen usw.

Wenn ich das hinter mir habe, ist ein weiteres Ziel für mein Leben erreicht. Ich habe nirgendwo mehr Schulden und Gebührenrückstände. Sicher hätte ich noch einmal einen Antrag auf Stundung stellen können und damit weiteren Aufschub bekommen. Aber wozu? Ich will dem ganzen Verfahren und allem was damit zu tun hat, ein Ende bereiten.

Ich führe übrigens auch weiterhin nur noch ein Guthabenkonto. Auch wenn mir bei der Umstellung auf ein ganz normales Konto der Mitarbeiter der Bank natürlich einen Dispositionsrahmen einräumen wollte. Nein, genau damit begann einmal alles Elend. Ich will und muss von dem leben, was ich habe. Und wenn mal nichts mehr da ist, dann ist es eben so. Verhungern werde ich nicht.

Geschrieben am 18.08.2014 um 06.01 Uhr von CeKa
in Tagesblog



Schreibst du?



Gestern, am Rande einer Lesung im Haus unter mir, kam ich mit einigen Künstlern ins Gespräch, als wir im großen Saal des Hauses standen und die rund 400 m² aktuell gerade gähnende Leere mit Bühne bestaunten. Wir baldowerten so aus, mal eine Messe für unbekannte Künstler zu veranstalten. Schreibende und malende, bildhauerisch und schweißend Tätige könnten auf einer solchen Messe einfach mal für ein paar Tage präsentieren, was mensch so abseits des angeblich Professionellen erzeugen kann. Um das Publikum zu begeistern und vor allen Dingen darauf aufmerksam zu machen, dass in den Buchläden und Galerien nicht wirklich das steht, was mann und frau sehen will.

"Lasst uns mal so etwas planen!" war der Gedanke geboren und nun ist natürlich meine Frage mal so grundsätzlich an die Leser hier: "Schreibst, malst, bildhauerst oder künstlerst du? Und würdest du an einem solchen Projekt teilnehmen?"

Die Rahmenbedingungen sind recht einfach. Das Haus gibt den Raum kostenlos her und möchte nur am Umsatz oder am Eintrittspreis beteiligt werden. Ansonsten bleibt der Erlös der Verkäufe bei den Künstlern. Wäre so etwas interessant für euch?

Geschrieben am 10.08.2014 um 21.21 Uhr von CeKa
in Kreatives



Die Löffel-Liste



Ganz neu auf dem Markt ist eine kleine Anthologie mit dreizehn Autoren, die sich über das Thema "Löffel-Liste" Gedanken gemacht haben. Der Begriff "Löffel-Liste" wurde mit dem Film "Das Beste kommt zum Schluß" mit Jack Nicholson und Morgan Freeman bekannt. Es ist eine Liste der Dinge, die man erledigen möchte, bevor man "den Löffel abgibt".

Ich wurde gefragt, ob ich mit dabei sein möchte, mich hat das Thema interessiert und so geschah es dann, dass auch eine niegelnagelneue und bis heute ungelesene Geschichte von mir dabei ist.

Das Taschenbuch hat 156 Seiten und ist unter der ISBN 9783735756619 bei Books on Demand erschienen und im Handel für 9,90 € kauf- und bestellbar. Natürlich auch bei Amazon versandkostenfrei HIER oder mit Klick auf das kleine Bildchen, das nun folgt.




Die eBook-Ausgabe für den Kindle und (nach Konvertierung) andere Geräte gibt es diese Woche im Sonderangebot statt für 2,99 € für nur 0,99 €, ebenfalls nach Klick auf das folgende Bildchen.




Das Thema wurde sehr vielfältig umgesetzt und wer meine Geschichten kennt, wird vielleicht ein wenig von der Geschichte im Buch überrannt werden. Doch ich wäre nicht ich, würde ich nicht doch einen kleinen Effekt am Ende eingebaut haben. ;-)

Meine Geschwister und Freunde erhalten das Buch in der gedruckten Version von mir zugesandt bzw. übergeben.

Ach so, und weil es immer noch manchmal ein Thema sein kann. An diesem Buch verdiene ich nichts. Die Marge pro Buch ist unterirdisch, die Werbung wird von der Herausgeberin vom Erlös und Sponsoren finanziert und wenn dann tatsächlich ein errechenbarer Betrag übrig bleibt, wird dieser durch 13 geteilt. Warum ich trotzdem so einen unlukrativen Unsinn mitmache? Weil es schon recht hübsch ist, irgendwo sein Geistesprodukt veröffentlicht zu wissen. Macht einfach Spaß und ab und an zeigt sich jemand als Leser/in und man kommt ins Gespräch. Das macht einfach Spaß und als solchen sehe ich es auch nur.

Also dann, 13 Geschichten zum Thema "Letzte Wünsche".


Geschrieben am 31.07.2014 um 19.34 Uhr von CeKa
in Bücherproben



Tagesliste



Bereits erledigt:

- Anhänger zurück gebracht
- Mäuseleiche entsorgt (der Nachteil, wenn man am Wald lebt)
- einem Bekannten PC-Hilfe geleistet
- Paket aus der Packstation abgeholt
- Schatz von der Arbeit abgeholt
- Gerichtskosten bezahlt

Noch auf der heutigen Liste:

- Haus entspinnweben
- Gartenbank fertig lackieren
- Rasen mähen
- Abfluss freimachen

Optional und für die nächsten Tage:

- Gartenbank aufstellen
- Vogeltränke aufstellen
- Vordach von Ästen und Blättern befreien
- Werkstatt weiter aufräumen


Geschrieben am 31.07.2014 um 13.20 Uhr von CeKa
in Tagesblog



Direkt helfen statt anonym



Kurz und bündig wurde von Schatz und mir heute das getan, was ich für tausendmal besser halte, als irgendwelchen Organisationen für irgendwelche Katastrophen Geld auf deren Konto zu schicken. Wir haben passende Bekleidung eingepackt und sind zu Menschen gefahren, die wegen der Überflutung ihres Kellers von den nassen Trümmern ihres Hab und Gutes saßen. Tatkräftige Hilfe direkt vor Ort und direkt am Menschen.

Kein Hilfskonto, keine unklaren Verwendungszwecke, sondern dem Hilferuf gefolgt und einen halben Tag lang aus dem immer noch unter Wasser stehenden Haus alles Vernichtete heraus geholt.

Kein Heldentum, sondern für mich getreu dem Leitbild "Es gibt eine Zeit zum Bekommen und es gibt eine Zeit zum Geben. Ich bin jetzt in der guten Lage zu geben, nachdem ich lange Zeit bekommen habe." Ich finde, es täte uns Deutschen gut, öfter mal in die unmittelbare Nachbarschaft zu schauen und einfach zuzupacken, wo es nötig ist.

Geschrieben am 30.07.2014 um 19.15 Uhr von CeKa
in Tagesblog



Mal kurz weg



Wir waren dann mal kurz weg. In einem Land voller Geschichte und Geschichten.

No dogs allowed


Sobald die Fotos gesichtet und wir wieder richtig angekommen sind, gibt es mehr.

Nachtrag: Ein Klick auf das Bild zeigt den manchmal etwas makabren Humor und die wunderbare Direktheit der Einheimischen etwas größer auf dem Bildschirm.



Geschrieben am 27.07.2014 um 07.12 Uhr von CeKa
in Reiseberichte



Gute Besserung, ein Plan und eine Empfehlung



Ich bessere mich. Danke für Eure Wünsche, es geht prima bergauf mit der Gesundheit. Der Anfall ist vorüber und was bleibt, es eine Bewegungseinschränkung, die aber durchaus schon durch die Arthrose verursacht sein kann. Also werde ich im Urlaub ein wenig mehr laufen als sonst. Die Schmerzmittelgabe konnte ich schon reduzieren. Es war sozusagen ein Warnschuss, den ich sehr ernst nehme.

Gestern habe ich mir einen alten Traum erfüllt und mir meine erste Jacke aus Gore-Tex gekauft. Ich musste sehr lange dafür sparen und hoffe nun, dass wir viele Jahre zusammen bleiben können. Wieder ein Ziel erreicht, um auf diesen Beitrag zurück zu kommen.

Im jetzigen Urlaub werden wir wohl ein paar Tage weg sein und unser Kateraufpasser nistet sich hier ein und beschmust das arme Viech. Wir überlegen auch, im Herbst mal nach Thüringen zum Enkelkind zu fahren. So im Rahmen einer kleinen Tour über den Spreewald. Aber das muss erst noch erspart werden, weil die Fahrt mit dem Auto gefahren werden muss.

Dann möchte ich Euch noch ein Projekt empfehlen, dass noch vor den Ferien ein Autorenkollege aus dem Boden hochgezogen hat. "Die Literaten" sind ein lockerer Zusammenschluss von Autorinnen und Autoren, die gemeinsam einen besonderen Anspruch an sich und ihre Aktivitäten haben. Hier findet Ihr im Laufe der Zeit von interessanten Artikeln aus der Lese- und Schreibszene bis zu Geschichten allerlei Lesenswertes. Ich bin auch ab und an dabei, sollte aber nun nicht ausschließlich der Grund für einen Besuch sein.

Ansonsten ist das Wetter hier genauso wie sonst in Deutschland. Es regnet seit Tagen und durch die Treppe im Untergeschoss fließt wie jeden Sommer und bei starkem Regen das klare Grundwasser aus dem Berg in Richtung Abfluss. Was man nur mit Humor nehmen kann. Passieren kann da langfristig nichts, denn seit Jahren nimmt man solche Gelegenheiten zum Anlass, Reiniger aufzubringen und die Fliesen gründlich zu scheuern. Da wir allerdings in den Ferien dieses Mal ein volles Haus durch eine Stadtranderholung für Kinder haben, ziehen wir abwechselnd nur den Boden ab. Was mir persönlich viel Spaß bereitet. Kann man jetzt drüber denken wie man will. :)



Geschrieben am 10.07.2014 um 07.15 Uhr von CeKa
in Tagesblog



Das passt ja



Gestern haben wir diesen hübschen Tagesausflug gemacht. Wobei ich das Gefühl hatte, auf den morgendlichen vier Stunden Schiffsreise komplett zu "entschleunigen". Wobei ich mein Leben eigentlich nicht als "beschleunigt" empfinde. Nun ja, Schwamm drüber.

Jedenfalls merke ich gestern Abend nach dem Ausziehen meiner festen Schuhe, dass mir die Zehenballen des linken Fußes Weh tun. Alle Schmerzen verschwinden, bis auf ein sehr dumpfes Gefühl im großen Zeh. Bewegen von allein schmerzte und wenn ich mithilfe der Hand den großen Onkel bog, schmerzte es erst recht. "Oh nein", dachte ich und das war dann wohl auch das endgültige Startsignal für einen Gichtanfall.

In der Nacht bin ich trotz Schmerztabletten beinahe die Decke hoch marschiert. Nichts durfte den Zeh berühren und er selbst schmerzte fies wie ein reibender Knochenbruch, sogar ohne jegliche Bewegung. Nach den letzten 150 mg Diclofenac und später nochmals 100 mg Paracetamol bin ich für knappe zwei Stunden eingeschlafen. Am Morgen passten mir die Schuhe wieder, doch jetzt laufe ich, oder besser humpele ich, auf Socken durch die Wohnung.

Ich war beim Arzt und die Therapie bleibt gleich, wie auch schon vor fünf Jahren. Diclofenac und schön brav wechseln zwischen gehen und sitzen. Das betroffene Gelenk muss in Bewegung bleiben, damit die Harnsäurekristalle verschwinden können. Viel trinken und völliger Verzicht auf Alkohol und purinhaltige Nahrung. Wie leckeres Grillfleisch vom Schwein.

Passend zum Urlaub, übrigens. Morgen ist für gute drei Wochen mein letzter Arbeitstag. Ich hoffe, am Wochenende wieder laufen zu können. Und ich hoffe, ich bin stark genug für eine erneute Umstellung meiner Ess- und Trinkgewohnheiten. *seufz*



Geschrieben am 07.07.2014 um 20.12 Uhr von CeKa
in Männersache



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